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Viel Lob und überwältigende Resonanzs

"Eine moderne Fabel zwischen Bergwerk, Caterpillar und Landschaftserlebnis - die Richtung stimmt". Unter dieser Thematik präsentierte sich kürzlich das weltweite Projekt "Revitalisierung der Uranerzbergbaufolgelandschaft Ostthüringen" während der Thüringen Woche auf der EXPO 2000 in Hannover.
Als das europäisch größte Umweltprojekt zog die Präsentation Hunderte von Besuchern in seinen Bann. Geweckt war auch das internationale Interesse. Aufmerksam verfolgten Besucher, die von Jürgen Lilie, EXPO-Mitarbeiter im Bergmannsehrenkleid eines Steigers, begrüßt wurden, aus Japan, Italien und den USA die Projektpräsentation. Neben zahlreichen Besuchern aus nahezu allen Bundesländern dominierte das Interesse bei den Thüringern. Aus Saalfeld, Gera, Waltershausen, Erfurt oder Ilmenau waren sie nach Hannover gekommen. Für die Hostessen Mandy Müller aus Erfurt und Dorothea Schäffler aus Gera waren am Präsentationstag bis gegen 12 Uhr mehr Besucher anwesend als tags zuvor zur Eröffnung der Thüringen Woche.
Angezogen von der Multimedia-Show und Clown Gerrit, konnten die Ronneburger EXPO-Macher nicht nur den Dank der Besucher in Hannover mit nach Hause nehmen, sondern Lob gab es auch von ganz offiziellen Stellen. Äußerst angetan von den Leistungen im Rahmen der Revitalisierung zeigten sich Stephan Illert, Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt, und Dr. Christian Ahrens, Direktor der weltweiten EXPO-Projekte. Sie räumten dem Revitalisierungsvorhaben unter den 280 Projekten einen Spitzenplatz ein. Dr. Manfred Hagen, Geschäftsführer der Wismut GmbH, sprach von einer Vision, die nun Wirklichkeit werde. Revitalisierung der Uranerzbergbaufolgelandschaft Ostthüringen - nicht nur ein langes Wort (und so mancher hat schon bei der Aussprache Probleme), sondern eines der gewaltigsten Projekte unserer Tage, das mehr und mehr Gestalt annimmt. Was als Vision vor einigen Jahren entstand, wird nun zusehends Realität, und das nicht zuletzt durch das Engagement von Friedrich Wilhelm Thie und Mario Walther, den beiden Geschäftsführern der Gesellschaft Revitalisierung der Uranerzbergbaufolgelandschaft Ostthüringen mbH. Dr. Christian Ahrens lobte gerade diese konstruktive und stets sachlich verlaufende Zusammenarbeit mit beiden Vertretern der EXPO-Gesellschaft. "Sie wussten immer, was sie wollen", so Ahrens, und wundern wird es keinen, denn dieser Führungsstil ist schon im Inhalt des EXPO-Projektes begründet: Thüringen Ost - die Richtung stimmt.

( Reinhard Schulze, 29.07.2000 )

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