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Lebendigkeit auf dem Kornmarkt

Altstadtcharme gepaart mit modernem zeitgemäßem Leben, ist heute die Vision und soll Ende 2013 Realität annehmen. „Anfang des Jahres beginnen wir mit der Sanierung des Kornmarktes 2-4”, blickt Bauherr und Architekt Thomas Laubert voraus. Entstehen sollen sieben hochwertig sanierte und modern ausgestattete Eigentumswohnungen. Teilweise sind diese mit Stuck, Fußbodenheizung und Echtholzböden ausgestattet. Jede Wohnung bietet ihren eigenen Charme, seien es die lichtdurchfluteten Räume mit Balkon in Richtung begrünten Hof oder auch die Wohnungen im Bereich der Jüdengasse, welche durch den Gassencharakter ein Stück Geraer Altstadt erlebbar werden lassen.
Die derzeitig vorhandene kleinteilige Struktur wird aufgebrochen und es werden Grundrisse mit über 100 Quadratmeter Nutzfläche entstehen. „Auch der Hauseingang über den Kornmarkt wird nach der Sanierung wieder möglich sein. Im Hof sind Parkflächen und grüne Inseln geplant”, erklärt der Architekt. Perspektivisch werden auch die restlichen Gebäude in der Häuserzeile nach unterschiedlichen Nutzungskonzepten saniert.  
Bei den Wohngebäuden 2-4 handelt es sich um ehemals drei Wohn- und Geschäftshäuser, welche Ende des 18. Jahrhunderts errichtet wurden. 
2009 kaufte das Geraer Unternehmen AHR Grundbesitz GmbH den gesamten Gebäudekomplex. Mit dem Ziel, künftig noch mehr qualitativ hochwertige Wohnungen in der Innenstadt zu entwickeln, um dadurch den Wegzug aus der Stadt zu minimieren. „Diese Wohnungen im Zentrum der Stadt sind eine echte Alternative zum Eigenheim auf dem Land. Geschäfte, Schulen und Behörden, Bus und Bahn sind fußläufig erreichbar und bieten in einer verkehrsberuhigten Lage viel Raum und Sonne”, so die Intention der Bauherren.
Vor gut einem halben Jahr begannen die Planungs- und Konzeptionsarbeiten. Ende 2013 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Rund eine Million Euro sind für das Bauvorhaben vorgesehen. Drei Viertel der Wohnungen sind bereits verkauft.
Interessenten haben die Möglichkeit Kontakt ab Dezember über das neu eingerichtete  Architekturbüro im Erdgeschoss des kürzlich sanierten Gebäudes der ehemaligen Kanitz‘schen Buchhandlung, Markt 3, aufzunehmen.   
„Wünschenswert wäre es, dass die Gebäude am Kornmarkt Anstoß für die Sanierung des Zschochern geben, um auch dort eine neue Wohn- und Lebensatmosphäre zu schaffen”, hofft der junge Architekt.


( Fanny Zölsmann, 30.11.2012 )

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