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Geschick, Schnelligkeit und Fingerspitzengefühl

Da kann man nur staunen, dass Baumaschinen so wendig sind. Mit viel Gefühl, Geschick und Schnelligkeit sind diese Maschinen in der Lage auch kleinste Gegenstände mit ihren Greifern zu bewegen, ohne sie dabei zu zerdrücken. Gemeint sind die Caterpillar-Fahrzeuge. So mancher, der mit so einer Maschine auf dem Bau umgeht, meint, diese auch zu beherrschen. Doch wer beherrscht tatsächlich wen? Für die Insider aus der Welt der Caterpillar keine Frage: Sie fühlen sich als Herr und Meister über ihre Fahrzeuge. Doch sind sie wirklich die Herren und Meister?
Vom 13. bis 16. Juli 2000 können sich all diejenigen davon überzeugen, die in die ehemalige Wismut-Region zum Tagebau Lichtenberg aufbrechen und so den Wettbewerb um die Deutschen Meisterschaften im Caterpillar live miterleben.
Im Umgang mit verschiedenen Maschinen an sechs verschiedenen Stationen werden die Titelträger und Plazierten ermittelt. Da wird Zeit genommen, gemessen und gewogen und nur der Geschickteste und Schnellste wird am Ende die Trophäe in seiner Hand halten können. Die Teilnehmer der nationalen Titelkämpfe werden mittels Qualifikationsausscheiden im Rahmen des großen Profi-Fahrer Grand Prix 2000 ermittelt, die auf den Gelände von Zeppelin Niederlassungen zwischen dem 25. März und dem 20. Mai ermittelt wurden.
Allein die Vorausscheide mitzuerleben, wäre schon eine Reise wert, doch am Tagebau Lichtenberg geht es dann erst richtig heiß her. Wer den Sprung zur Deutschen Meisterschaft geschafft hat, der will natürlich auch im europäischen Maßstab sein Können unter Beweis stellen.
Zusammen mit den Gewinnern der Europameisterschaft von 1999 wollen die Erstplazierten aus den Qualifikationsrunden sich ihr Ticket für die im Oktober im spanischen Malaga stattfindende Europa-Meisterschaft erkämpfen. Auf dem Gelände des MDTC (Malaga Demonstrations- und Trainingscenter von Caterpillar) werden sie dann mit Fahrern aus ganz Europa, (voraussichtlich aus 12 Nationen) um den Titel "Europas bester Baumaschinenfahrer" wetteifern. Und wer sich dabei behaupten kann, der kann sich über eine USA-Reise im Wert von ca. 20 000 Mark freuen. Doch bis dahin heißt es, sich erst einmal auf nationaler Ebene durchzusetzen. Der Besucher kann miterleben, wie die riesigen Baggerschaufeln Golfbälle bewegen oder wie Holzstämme gestapelt werden. Wer sich hier durchsetzen will, der muss alles geben, alles aus sich herausholen, so sieht es zu-mindestens der Veranstalter, der Zeppelin Profi-Fahrerclub.

( 01.07.2000 )

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