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OB sieht Gera weiter als Fachhochschulstandort

Auch nach den jüngsten Äußerungen von Wissenschaftsministerin Dagmar Schipanski sei eine Fachhochschule Ostthüringen nicht von Tisch, sagte Geras OB Ralf Rauch.
Die Thüringer Hochschulpolitik müsse zwingend verändert werden. Gut abgestimmte und vernetzte kleinere Standorte böten sehr gute Studienbedingungen, weil sie kommunale Ressourcen für
Studenten erschließen. Es dürfe nicht länger verkannt werden, dass Gera als Studienort für drei- bis fünftausend Studierende hervorragend geeignet ist, so Rauch. Höhere Bildung und Wissenschaft seien als Ressourcen zur Zukunftssicherung Deutschlands verstärkt zu entwickeln.
Als "voll gerechtfertigt" bezeichnete der Geraer OB das Lob der Wissenschaftsministerin gegenüber dem Geraer Standort der Berufsakademie Thüringen. Allerdings erwarte er die Unterstützung des Freistaates zur deutschlandweiten Anerkennung des Abschlusses der Thüringer BA-Studenten.

( 09.01.2004 )

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