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Wegemeter-Projekt abgeschlossen

Gera (NG/chs). Ganze 45 Meter sponserte die Sparda-Bank Berlin eG für das Wegemeter-Projekt des BUGA-Fördervereines im Garten von Schloss Osterstein. Damit ist die Geraer Geschäftsstelle des Geldinstituts einer der größten Spender für die Aktion. Vereinsvorsitzender Tobias Friedrich zeigte sich hoch erfreut über den Geldsegen, der wesentlich zur Fertigstellung der Gartenwege und Rasenflächen beigetragen habe: "Das Geld für die noch fehlenden 20 Meter konnte gut eingesetzt werden."
Auch Sparda-Bank-Filialleiter Alexander Konz bewertete das Sponsoring als Gewinn: "In der heutigen Zeit ist es eindeutig besser in Sachwerte zu investieren. Außerdem können wir so etwas für Gera tun", sagte er zum Pressetermin am Montag dieser Woche. Die Mittel habe man aus dem Gewinnsparen-Topf der Sparda-Kunden verwendet, die pro Los einen Euro spendeten. Mit diesem Geld konnte man auch bereits 2010 schon einige Wegemeter für den Schlossgarten sponsern und Sitzbänke im Geraer Dahliengarten aufstellen. "Sozusagen stammt der Einsatz für diese Projekte von den Kunden unserer Genossenschaftsbank, also größtenteils von den Geraern selbst", betonte Konz.
Nachdem der schöne Schlossgarten nun endlich wieder als Lustwandelgarten hergestellt wurde, sollen bald alle Spender der Aktion auf einer Namenstafel verewigt werden. "Schließlich haben viele Privatpersonen und Unternehmen gemeinsam dieses Projekt Meter für Meter erst möglich gemacht", bedankt sich BUGA-Vereinsvorsitzender Friedrich.
Im Herbst sollen dann die Bepflanzungen beginnen. Je nachdem, wie schnell die weißen Rosen, Flieder-, Eibe- und Flocksbüsche in den Baumschulen heranwachsen, sollen die gemeinschaftlichen Pflanzarbeiten der Fördervereinsmitglieder im September oder Oktober starten. Einen der Rosenstöcke bekommt der BUGA-Verein sogar von der Geraer Partnerstadt Sliven geschenkt. Für das kommende Jahr hat sich der BUGA-Verein die Restauration der Naturstein-Gartenmauer vorgenommen. Bei der Stadtverwaltung habe man zudem einen Antrag gestellt, die zwei toten Bäume aus dem Sichtfeld Richtung Untermhaus zu entfernen. Dann stünde einem entspannten Spaziergang im Schlossgarten mit Blick auf die Stadt bald nichts mehr im Wege.
Der Verein zur Förderung der Bundesgartenschau 2007 Gera und Ronneburg feut sich auch weiterhin über jede Spende. Diese sollen jetzt v.a. für die Bepflanzungen Verwendung finden.

( 25.08.2011 )

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