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Rund 180 Büros aus sieben Ländern

Gera (NG). Der Architekten-Wettbewerb zum Campus des Geraer Goethe-Gymnasiums/Rutheneum seit 1608 ist auf große Resonanz gestoßen. 178 Büros aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Portugal, Spanien und der Schweiz haben sich um eine Teilnahme am Wettbewerbsverfahren beworben. Veröffentlicht war die Ausschreibung im Europäischen Amtsblatt, dem Kommunalen Anzeiger sowie der Fachpresse für Architektur und Bauen.
Nach gründlicher Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen und Referenzen wurden entsprechend der Empfehlung aus der Vorbesprechung der Preisrichter 40 Arbeitsgemeinschaften aus Architekten und Landschaftsarchitekten aufgefordert, eine Wettbewerbsarbeit abzugeben. Nach den Kriterien der Veröffentlichung wurde dabei auch sechs jungen Büros eine Chance eingeräumt. Unter den 34 weiteren potenziellen Teilnehmern sind 14 Arbeitsgemeinschaften mit Thüringer Beteiligung, drei davon kommen aus Gera. Internationale Sichtweisen für den Campus-Entwurf könnten Architekten aus Großbritannien, Österreich, Portugal und der Schweiz vermitteln.
All jene, die eine Wettbewerbsarbeit abgeben wollen, sind aufgefordert, am Donnerstag, 26. Mai, an einem Kolloquium in Gera teilzunehmen. Dort werden Vertreter der Otto-Dix-Stadt Gera als Auslober gemeinsam mit den Sachverständigen und Preisrichtern die Fragen der Bewerber beantworten. Die eingereichten Arbeiten werden nach ihrer Bewertung - voraussichtlich im September dieses Jahres - öffentlich ausgestellt. Der Wettbewerb wird vom Förderverein des Goethe-Gymnasiums/Rutheneum seit 1608 sowie aus Städtebaufördermitteln des Freistaates Thüringen und des Bundes finanziert. Die Teilnehmerzahl wurde aus Kostengründen begrenzt.

( 26.05.2011 )

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