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750.000 Euro Förderung vom Freistaat

Gera (NG). Das Gewerbegebiet Salzstraße wird ab dieser Woche mit Mitteln des Freistaates Thüringen, der Bundesrepublik Deutschland und der EU von rund 750.000 Euro erschlossen. Die Arbeiten sollen bis 31. Oktober laufen.
Die Voraussetzungen dafür wurden in den Jahren 2009 und 2010 mit dem Abriss von Gebäuden, Hallen und der Flächenentsiegelung auf dem Gelände des ehemaligen Dampfkesselbaus geschaffen. Die nun folgenden Erschließungsleistungen auf der 63.500 Quadratmeter großen Fläche wurden im Januar 2011 öffentlich ausgeschrieben. Als wirtschaftlichster Bieter erhielt eine Firma aus Thüringen, die EUROVIA Verkehrsbauunion GmbH, Niederlassung Weimar, den Zuschlag.
Der Zweckverband Wasser/Abwasser "Mittleres Elstertal" baut von der Salzstraße bis zum Gelände der Deutschen Bahn AG einen Mischwasserkanal zur Schmutzwasserentwässerung des Gewerbegebietes. Später soll die Abwasserleitung in Richtung Unterer Weg fortgeführt werden. Im Rahmen der Erschließungsarbeiten ist ebenfalls geplant, neue Ver-/Entsorgungsleitungen zu verlegen sowie eine neue Erschließungsstraße mit Anbindung auf die Salzstraße zu bauen. Diese soll den öffentlichen Zugang zu den Gewerbeparzellen schaffen.
Durch die Maßnahme entspricht die Stadt dem Wunsch ansässiger Firmen, sich zu erweitern. Die Wiederherrichtung der Industriebrache schafft die Voraussetzungen für zusätzliche Investitionen und Arbeitsplätze. Außerdem verschwindet ein städtebaulicher "Schandfleck".

( 05.05.2011 )

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