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Blick über den Tellerrand

In globalen Ausnahmesituationen wie diesen, wagt sicher jeder einmal den bekannten Blick über den Tellerrand, wenn auch nur kurzfristig. Während Japan eine nukleare Katastrophe droht, erklärt Lybiens-Staatschef Muammar al-Gaddafi seinem eigenen Volk den Krieg. Viele engagierte und couragierte Menschen wissen nicht erst seit gestern, um die Lebens- und Gesellschaftsnotwendigkeit, Menschen in Not zu helfen. Zu jenen zählen auch die 30 Ehrenamtlichen der UNICEF-Arbeitsgruppe Gera (UAG).
Seit genau zehn Jahren unterstützen, helfen und schützen sie weltweit Kinder in Not. "UNICEF setzt sich weltweit dafür ein, das Überleben von Kindern zu sichern und ihre Rechte zu verwirklichen. In über 150 Ländern arbeiten wir daran, u.a. die Lebensbedingungen der Kinder zu verbessern", so Leiterin Claudia Poser.
Angefangen am 1. März 2001, mit sieben Ehrenamtlichen, etablierte sich die Arbeitsgruppe zu einer festen Größe in Gera und ist Mitglied in verschiedenen Gremien und Arbeitskreisen der Stadt, z.B. am Runden Tisch für Demokratie und Menschlichkeit gegen Fremdenfeindlichkeit. Dass Kinder eine gewichtige Stimme haben und gehört werden müssen, zeigt sich auch und vor allem in den zahlreichen Spenden, welche die UAG jährlich verbuchen kann. "Allein 2010 haben wir rund 11.000 Euro durch den Verkauf von Grußkarten und rund 32.000 Euro Spenden eingenommen", zieht Claudia Poser Bilanz. Auch das 2003 von ihr ins Leben gerufene Sponsorenschwimmen hat sich zu einer festen Größe im Terminkalender etabliert. "Wir sind dankbar, zahlreiche langjährige Unterstützer und Partner an unserer Seite zu wissen, ohne die wir zahlreiche Aktionen nicht bewältigen könnten", so Claudia Poser.
Für die Zukunft habe sich das Team viel vorgenommen, denn was wäre ein Jubiläum ohne ein Motto. "10 - 10 - 10 lautet unsere Devise. Wir feiern zehn Jahre, wollen zehn UNICEF-Projekte wieder in den Blickpunkt der Bürger bringen und unser größtes Ziel ist es, zehn neue Ehrenamtliche zu gewinnen", hofft die engagierte Leiterin auf ein erfolgsversprechendes Jubiläumsjahr.
Die Arbeitsgruppe wünscht sich, schon bald die ersten neuen Ehrenamtlichen begrüßen zu können, denn die Hilfe für Menschen in Not wird vor allem in diesen Tagen wichtiger denn je.

( Fanny Zölsmann, 17.03.2011 )

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