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Sofortprogramm gegen Jugendarbeitslosigkeit geht in die zweite Runde

Das Anfang vergangenen Jahres begonnene Sofortprogramm zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit ist für das Jahr 2000 verlängert worden. Für den Bereich des Arbeitsamtes Gera stehen in diesem Jahr mehr als 13,5 Millionen Mark zur Verfügung, darunter über 7,2 Millionen Mark für neue Maßnahmen. Neben anderen Instrumenten der Arbeitsförderung werden diese Gelder eingesetzt, um die Arbeitslosigkeit der jungen Leute unter 25 Jahren zu mindern.
Je nach den individuellen Wünschen können Jugendliche, die 1999 eine Berufsausbildung beginnen wollten, in den Bereichen Metall/Elektro, Textil/Bekleidung, Büro/Verwaltung sowie im Hotel- und Gaststättengewebe in außerbetriebliche Ausbildungsstellen vermittelt werden. Insgesamt werden bis zum 1. Februar 55 zusätzliche Ausbildungsstellen eingerichtet.
Für Jugendliche mit beruflichen Defiziten besteht, insbesondere wenn sie länger als ein Jahr arbeitslos sind, die Möglichkeit der Nach- und Zusatzqualifizierung. Die Vermittlungschancen von arbeitslosen Jugendlichen mit Berufsabschluss steigen durch einen Lohnkostenzuschuss, den Arbeitgeber für ein oder zwei Jahre vom Arbeitsamt erhalten. In Abstimmung mit den Sozialämtern, den Jugendämtern und der Jugendberufshilfe werden auch in in diesem Jahr für Jugendliche mit besonderen Defiziten Maßnahmen angeboten.
1999 wurden mehr als 4000 junge Leute über das Programm informiert, von denen 1740 gefördert wurden. Dafür wurden 13,9 Millionen Mark ausgegeben.

( 15.01.2000 )

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