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Thüringer Rose an Eberhard Tölke aus Gera

Gera (NG). Die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, Heike Taubert, wird am 19. November elf Thüringer Bürgerinnen und Bürger für ihr bürgerschaftliches Engagement mit der "Thüringer Rose" auszeichnen. Mit dieser Medaille werden Menschen geehrt, die sich in uneigennütziger, engagierter Weise für Schwächere einsetzen. Die Thüringer Rose ist ein Zeichen der Würdigung, das an die Heilige Elisabeth erinnert, die sich vor fast 700 Jahren für ihre Mitmenschen eingesetzt hat. Deshalb findet die Verleihung traditionell am Tag der Heiligen Elisabeth auf der Wartburg bei Eisenach statt.
Sozialministerin Heike Taubert sagte vorab: "Viele Ehrenamtliche engagieren sich in selbstloser Weise für hilfsbedürftige Mitmenschen - ohne viel Aufhebens zu machen. Die Thüringer Rose soll Anerkennung für Geleistetes sein und Mut machen für künftige Aufgaben."
In diesem Jahr wird auch der Geraer Eberhard Tölke geehrt. Er ist seit 1973 in der Blindenselbsthilfe organisiert und übernahm schon früh führende Funktionen im Blinden- und Sehschwachenverband der DDR. Seit 1994 gehört er dem Landesvorstand des Blinden-/Sehbehindertenverbandes Thüringen an. 1998 baute er den Arbeitskreis Umwelt und Verkehr auf. Eberhard Tölke hat viele Projekte zum barrierefreien Tourismus im Thüringer Wald angestoßen und erarbeitet. Mittlerweile ist er ein bundesweit gefragter Sachverständiger zum Thema "Barrierefreies Bauen", der in vielen öffentlichen Gremien persönliche Erfahrungen und profundes Fachwissen einbringt.

( 18.11.2010 )

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