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"Dornaer Höhe" noch attraktiver

Es sei das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis, die gute Lage und die vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten sowie die gut Nahverkehrsanbindung, die das Wohngebiet "Dornaer Höhe" für Mieter immer attraktiv werden lässt, meint Uwe Klinger, anlässlich der kürzlichen Übergabe des Hauses Pskower Straße 14-18. Dass der Genossenschaftsvorstand mit dieser Aussage recht hat, zeigt, dass von den 30 Wohnungen bereits 26 vermietet sind, darunter durch 23 neue hinzugekommene Mitglieder.
Zu den neuen Mietern zählt Doris Bräuning. Nach dem die Kinder aus dem Haus waren, suchte sie eine sanierte 2-Raum-Wohnung und fand sie in der Pskower Straße. Die Vorstände der "Glück Auf", Uwe Klinger und Dieter Lappann, beglückwünschten sie stellvertretend für alle anderen neuen Mieter und überreichten ihr die Mitgliedsurkunde. Sie ist das 14150 Mitglied der Wohnungsbaugenossenschaft seit deren Gründung im Jahre 1956.
In der Zeit der großen Wohnungsnachfrage in den Jahre 1975/76 wurden vom damaligen Wohnungsbaukombinat insgesamt 320 Wohnungen in 8 Wohnblöcken an die WBG "Glück Auf" übergeben. In den letzten Jahren hat sich das kleine Wohngebiet in der Dornaer-, Plzener- und Pskower Straße stark verändert.
Durch zahlreiche Abriss- und Rückbaumaßnahmen hat die "Glück Auf" ihren Wohnungsbestand auf der "Dornaer Höhe" mittlerweile um 90 Wohnungen reduziert. Mit den Abrissen sind kleinere Häuser und größere Freiflächen zwischen den Häusern entstanden. Die größte Brache an der Dornaer Straße wurde vor einigen Jahren mit dem Bau des Einkaufsmarktes wiederbelebt.
Von den 230 verbliebenen genossenschaftlichen Wohnungen in diesem Wohngebiet sind jetzt mit Abschluss der Bauarbeiten am Haus Pskower Straße 14-18 insgesamt 200 Wohnungen saniert. In den nächsten Tagen werden die künftigen Mieter in die attraktiven 2- und 3-Raum-Wohnungen einziehen.
Verlockend dabei der Grundmietpreis von nur 4,50 Euro pro Quadratmeter. Möglich sei dieser, da kein Aufzug eingebaut und damit keine Grundrisse geändert wurden, begründet Uwe Klinger den niedrigen Grundmietpreis, der aber dennoch eine attraktive Wohnqualität sichert.
So gaben sich seit März 2010 fast alle Baugewerke die Klinke in die Hand. Der Leerstand des Gebäudes ermöglichte eine sehr umfangreiche Instandsetzung der gesamten Haustechnik. Neben der kompletten Heizungsanlage wurde auch die Elektroanlage in allen Räumen erneuert. Die Bäder wurden dem zeitgemäßen Standard angepasst. Die Erneuerung aller Innentüren und der Austausch der Fenster sorgen bei den Bewohnern für eine gutes Wohngefühl. Finanziell gesehen wird sich die energetisch hochwertige Fassadensanierung positiv auf die Heizkosten auswirken,so Uwe Klinger.
Bei der Auswahl der kräftigen Fassadenfarben wurde auf das Nachbarhaus Bezug genommen, ohne jedoch dessen Gestaltung zu kopieren. So entstand ein Gebäudeensemble, dessen Zusammengehörigkeit optisch deutlich wird.
Zwischen den beiden Wohnhäusern, dort wo noch vor zwei Jahren Familien in einem zwischenzeitlichen abgerissenen Haus wohnten, entstehen gerade Pkw-Parkflächen für die Anwohner.
Beste Aussichten genießen die Bewohner beim Blick über das Tal des Leumnitzbachs hinüber zum Bieblacher hang. Eine von Einfamilienhäusern und Gartenanlagen geprägtes Wohnumfeld schließt sich unmittelbar den sanierten Häusern der "Glück Auf" in der Pskower Straße an. Neue attraktive Balkone auf der Südseite des Hauses komplettieren die prima sanierten Wohnungen.
Die Investitionskosten für das gesamte Bauvorhaben beläuft sich auf ca. 1,1 Millionen Euro.

( Reinhard Schulze, 26.08.2010 )

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