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Neue Lösung mit dem Haus Reuß angestrebt

Die Stadt Gera und das Haus Reuß wollen eine neue vertragliche Lösung zu den beweglichen Gütern des Hauses Reuß erarbeiten. Über Eckpunkte verständigten sich Bürgermeister Norbert Hein und Heinrich XIII. Prinz Reuß bei einem erneuten Gespräch in Gera.
Hein geht davon aus, dass das Vertragswerk dem Geraer Stadtrat im zweiten Quartal 2004 zur Bestätigung vorgelegt werden kann. Die neue Regelung solle vor allem den Belangen des Stadtmuseums und seiner Dauerausstellung zur Geraer Geschichte gerecht werden. Dank der konstruktiven Atmosphäre sei man sich zuGrundlagen der neuen Regelung in nur zwei Terminen einig geworden, freut sich der Bürgermeister.
Anfang Januar hatten sich Prinz Reuß und Hein erstmals zu Fragen der "Gütlichen Einigung zu den beweglichen Gütern des Hauses Reuß" getroffen. Dabei einigten sie sich, die Regelung aus dem Jahr 1997 weiterzuentwickeln. Die Praxis der letzten Jahre habe gezeigt, dass Anpassungen des Vertragswerkes notwendig sind, hieß es damals.

( 20.02.2004 )

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