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Ostgiebel des Gymnasiums nun in neuem Glanz

Die Sanierungsarbeiten am Geraer Liebegymnasium schreiten voran: Jetzt sind am Ostgiebel bereits die Gerüste gefallen und das erste Teilstück der energetischen Sanierung ist geschafft. Das altehrwürdige Gebäude erstrahlt neu. Dämmung und der frische Kratzputz in der ursprünglichen Farbe schützen vor Kälte und Wärme und geben dem Gebäude ein frisches Aussehen.
Seit dem 1. September, dem Start des Schulbauprogramms in der Otto-Dix-Stadt Gera durch Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm an dieser Schule, wurde unter denkmalpflegerischen Aspekten behutsam begonnen die Fassade zu sanieren. Bis Ende November sollen Schritt für Schritt - vorausgesetzt die Witterung bleibt weiterhin mild - die Arbeiten an den anderen Fassadenteilen abgeschlossen werden. Auch die oberste Geschossdecke unter dem Dach wird bis Ende November vollständig wärmegedämmt. An verschiedenen Dachbereichen, dazu gehört auch der Eingangsbereich, soll die Blechabdeckung erneuert werden. Auch neue Außentüren werden demnächst eingebaut. Bis etwa Jahresende soll im Rahmen des ersten Bauabschnittes saniert werden.
Das Liebegymnasium ist eine von insgesamt 22 Schulobjekten, die in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren mit einem Gesamt-investitionsvolumen von knapp 84 Millionen Euro modernisiert werden sollen. 7.543.500 Euro davon fließen aus dem Konjunkturpaket II. Damit will Gera gute Lernbedingungen für alle Schülerinnen und Schüler schaffen.
Im Liebegymnasium sollen in zwei Bauabschnitten insgesamt 1.423.000 Euro investiert werden. Im ersten Bauabschnitt stehen im Liebegymnasium insgesamt rund 650.000 Euro aus dem Konjunkturprogramm bereit.

( 05.11.2009 )

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