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So sehen Zabelschüler ihre Stadt

Versprochen, wird nicht gebrochen. Volker Taubert, Vorsitzender des Vereins "Ja für Gera", hielt Wort. Als Wulf Gruber, Kunsterzieher am hiesigen Zabelgymnasium, Volker Taubert die Idee unterbreitete, in einem Schülerprojekt deren ganz individuellen Ansichten von Gera´s "Klein Montmartre" künstlerisch festzuhalten, zeigte er sich begeistert und regte an, die Ergebnisse nicht in privater Hand untertauchen zu lassen, sondern sie mit einer Ausstellung in der "Bürgergalerie" einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Die besten Arbeiten, die von den heutigen Neuntklässlern während eines Sommerpleinairs gezeichnet oder gemalt wurden, sind ab dem 2. November 2009 für vier Wochen in der "Bürgergalerie", im Geraer Steinweg 3, zu bewundern.
An ihrem letzten Schultag vor den Sommerferien, tauschten die Schüler das Klassenzimmer gegen Natur pur und begaben sich, gemeinsam mit ihren Kunsterziehern Wulf Gruber, Dr. Christine Heuer und Magdalena Göpel, auf den "Klein Montmartre", wie ein Teil des Nicolaiberges liebevoll genannt wird, um zu zeichnen.
Die Schülerinnen und Schüler nutzten eine Art der Malerei, im Gegensatz zur Ateliermalerei, bei der der Künstler das abzubildende Objekt direkt, in natürlichem Licht und natürlichem Umfeld darstellt. Der Ursprung liegt im Anfang des 19. Jahrhunderts, wurde begründet von den englischen Malern John Constable und Richard Bonington und war besonders beliebt bei den französischen Impressionisten.
Ergänzt wird die Ausstellung "Pleinair" durch Arbeiten von Schülern des 10. Schuljahres, die ebenfalls ins Auge stechende Gebäude der Stadt Gera zeigen.
Die Arbeiten sind dienstags und donnerstags von 11 bis 18 Uhr und samstags von 11 bis 14 Uhr in der Bürgergalerie zu sehen. Eröffnet wird die Ausstellung "Pleinair" am 2. November, 14 Uhr.

( Reinhard Schulze, 29.10.2009 )

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