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Bunte Festwoche für Groß und Klein rund um "die 10"

Gera (NG). Das Kinder- und Jugendzentrum "Bumerang", das Stadtteilbüro Lusan und die Kontaktstelle Straßensozialarbeit der Stadt Gera feiern gemeinsam in einer Festwoche von Montag, 14., bis Sonntag, 20. September, ihr 15-jähriges Bestehen. In diesen Jahren haben die Betreuer viele tausend Kinder begleitet. Auf dem Programm stehen Aktionen von und für Kinder, aber auch generationsübergreifende Angebte kommen nicht zu kurz. Während die Kleinen vor allem am Dienstag bei verschiedensten Aktionen für Kinder und am Sonntag beim Kinder- und Familienfest auf ihre Kosten kommen, bieten der Workshop zum Thema "Möglichkeiten und Grenzen mobiler Jugendarbeit" und die Fachtagung der Landesarbeitsgemeinschaft Stadtteilarbeit zum Thema "Stadtplaung und Gemeinwesenarbeit" jede Menge Informationen.
"Die mobile Kinder- und Jugendarbeit steht derzeit im Fokus der Öffentlichkeit, meist aber leider, um finanzielle Mittel einzusparen", so Andrea Schramm, Geschäftsführerin der Kindervereinigung. "Mit diesem Workshop wollen wir aufzeigen, welche Chancen diese Form der Kinder- und Jugendarbeit hat und welche Bedingungen sie stellt." Die am Donnerstag stattfindende Fachtagung zeigt die bisherigen Ergebnisse von 15 Jahren Stadtplanung und Gemeinwesenarbeit auf. Lusan wurde als Ort ausgewählt, da das Stadtteilbüro das erste in den neuen Bundesländern war.
Auch die Fachschule für Wirtschaft und Soziales ist in das Festprogramm mit eingebunden. Seit vier Jahren besteht zwischen ihr und der Kindervereinigung eine Kooperationsvereinbarung, dass die Schüler ihre Praxisausbildung im Bereich der Vereinigung machen können. "Dazu gehört zum Beispiel auch, dass die Schüler Veranstaltungen wie diese vorbereiten und durchführen", verrät die Geschäftsführerin.
Der Höhepunkt der Festwoche rund um die Werner-Petzold-Straße 10 bildet das Kinder- und Familienfest am Sonntag. Hier kommt vor allem die generationsgreifende Arbeit zum Tragen. Viele Partner werden Aktionen für Groß und Klein anbieten, darunter das Nachhaltigkeitszentrum der OTEGAU, der Schlupfwinkel und die Polizei Gera. "Viele Firmen unterstützen uns auch mit Sachpreisen", erklärt Andrea Schramm. "Sehr zu unserer Freude durften wir bei den Vorbereitungen mehrfach feststellen, dass es für viele fast eine Selbstverständlichkeit ist."

( 11.09.2009 )

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