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Neue Sporthalle und neues Wirtschaftsgebäude für Soldaten

Gleich drei Bauvorhaben starteten vor Kurzem auf dem Bundeswehrgelände in Langenberg: eine neue Sporthalle, ein neues Wirtschaftsgebäude und eine Fotovoltaikanlage werden errichtet. Für den Bau von Turnhalle sind 3,5 Millionen Euro Gesamtkosten veranschlagt, 2,8 Millionen davon kommen aus dem Konjunkturpaket II.
Eine ehemalige Lagerhalle der NVA diente bisher als Provisorium für die sportlichen Betätigungen der Soldaten. Doch nachdem ein Sturm Anfang 2006 erhebliche Schäden in Höhe von 100.000 Euro am Dach verursachte und diese nur provisorisch geflickt worden, war klar, dass eine neue Sporthalle auf Dauer die beste Lösung wäre. "Nach der Übernahme des ehemaligen NVA-Geländes durch die Bundeswehr im Jahr 1991 sind Sanierung oder Neubau mittlerweile dringend notwendig", ist Roland Richwien, Thüringer Staatssekretär für Bau, Landesentwicklung und Medien, überzeugt.
Die zu bauende Turnhalle ist die vierte in dieser Bauart. Die Zwei-Felder-Halle bieten auf ihren etwa 1.000 Quadratmetern Nutzfläche ausreichend Platz für Übungen jeder Art. Fertigstellung und Übergabe des Gebäudes sind bereits für Oktober 2010 geplant.
Auch ein neues Wirtschaftsgebäude, das mit 4,2 Millionen Euro gefördert wird, entsteht derzeit auf dem Gelände. Das einstöckige Gebäude mit Keller soll auf einer Gesamtfläche von 1.872 Quadratmetern Platz für rund 600 Soldaten bieten. Auch eine Versorgungsstation für Feldküchen im Außenbereich ist geplant. Als drittes Bauprojekt auf dem Bundeswehrgelände schlägt eine Photovoltaikanlage mit 0,7 Millionen Euro zu Buche.

( Kristin Kulow, 27.08.2009 )

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