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Wald-Klinikum auf elf OP-Säle erweitert

Gera (NG/ert). Mit einem Kostenaufwand von sieben Millionen Mark wird das SRH Wald-Klinikum sein Chirurgisches Zentrum weiter ausbauen. Die vier neuen Operationssäle im neuen Bettenhaus "Am Wald" sollen noch in diesem Jahr fertig gestellt werden. Damit reagiert das Krankenhaus auch auf einen verstärkten Bedarf. "Seit 2004 ist die Zahl der stationärem Operationen in unserem Haus um gut 15 Prozent gestiegen", sagte Klinikums-Geschäftsführer Dieter Geitz bei einem Besuch von Thüringens Finanzministerin Birgit Diezel. Sie übergab einen Förderbescheid von 3,4 Millionen Euro, die der Freistaat zur Verfügung stellt. Insgesamt wird die Generalsanierung das Klinikums 160 Millionen Euro kosten.
Die Ministerin sieht in der Investition auch einen wichtigen Beitrag für die Versorgungssicherheit für die Menschen der gesamten Ostthüringer Region. Vorteile wird es auch für die Mitarbeiter des Klinikums geben, weil durch den Neubau eines der Bettenhäuser sowie großer Teile des Funktionsgebäudes sämtliche Dienste innerhalb des Klinik-Areals an einem zentralen Standort vereint werden. Durch die dann insgesamt elf Operationsräume könne dann auch dem Wunsch vieler Patienten nach ambulanten Operationen besser Rechnung getragen werden.
Das Klinikum erfülle mit seinen rund 870 Betten einen Versorgungsauftrag mit überregionaler Bedeutung. Fast 2,9 Milliarden Mark habe das Land seit 1991 in die Krankenhäuser investiert. Damit verfüge Thüringen heute bundesweit und sogar im Internationalen Vergleich über eine medizinische Struktur auf hohem Niveau. Allein das Geraer Klinikum verfügt gegenwärtig über 870 Betten.

( 19.06.2009 )

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