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Bestnoten für Saison im Hofwiesenpark

Bestnoten erhielt der Betrieb des Hofwiesenparks in der vergangenen Saison von Vertretern von Gastronomie und Minigolf, BUGA-Förderverein, BUGA-GmbH, Fachdiensten und weiteren Partnern in einer Auswertung, zu der Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm ins Rathaus eingeladen hatte. Ziel war es dabei, die Erfahrungen der vergangenen Saison Revue passieren zu lassen und Schlussfolgerungen für die weitere gemeinsame Arbeit zu ziehen.
Die Pflege der Grünanlagen und die Veranstaltungsangebote im Park wurden von allen Teilnehmern als sehr positiv eingeschätzt. Der Pflegezustand müsse unbedingt auf dem hohen Niveau erhalten werden, betonte der Vorsitzende des BUGA-Fördervereins, Peter Granderath. Aufgewertet werden solle mittelfristig der Bereich des ehemaligen "Karibiko". Das Kinderplanschbecken müsse unbedingt erhalten bleiben. Mit der Zukunft des großen Beckens werde sich die nächste Grünwerkstatt beschäftigen, informierte Baudezernent Ramon Miller. Für konzeptionelle Anregungen sollten auch Schulen angesprochen werden. Die vorhandenen Toiletten müssten besser ausgeschildert und weitere Toiletten an der Veolia-Bühne gebaut werden, waren sich die Gesprächspartner einig.
Bedauerlich und nicht zu akzeptieren sei das Fehlverhalten einiger weniger Parknutzer. So hätten in der vergangenen Saison 43 Straftaten registriert werden müssen. Auch manche Hundebesitzer und Radfahrer hielten sich nicht an die Parkordnung, wurde kritisiert. Dementsprechend solle die Parkordnung noch einmal überprüft und angepasst werden. So sprachen sich mehrere Teilnehmer dafür aus, den Radverkehr ausschließlich auf dem Weg am östlichen Elsterufer zu konzentrieren. Dieser solle zwischen Textimasteg und Haupteingang am Biermannplatz beleuchtet werden. Auch ein generelles Hundeverbot in dem Park wurde mehrheitlich vertreten.
Polizei und Ordnungskräften würden durch ihre Präsenz weiterhin die Sicherheit im Hofwiesenpark gewährleisten und gegen Verstöße vorgehen. Auch die Veranstalter müssten ihrer Verantwortung für Ordnung und Sicherheit besser gerecht werden, forderten die Gesprächsteilnehmer. Besucherströme sollten nach dem Ende von Veranstaltungen auf der Veolia-Bühne besser kanalisiert werden.
Der OB erläutert außerdem den aktuellen Stadtratsbeschluss zur BUGA GmbH: Die neue GmbH solle zügig die Gesamtverantwortung für den Hofwiesenpark übernehmen, sagte Dr. Vornehm. Damit hätten interessierte Bürger sowie Gäste nur noch einen Ansprechpartner. Unkoordiniertes Arbeiten könne vermieden werden. Der mit dem Stadtratsbeschluss begonnene Prozess zur Betreibung des Hofwiesenparks solle bis zum Saisonstart 2009 umgesetzt sein.

( 09.01.2009 )

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