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Geraer Euro-Schulen bewähren sich als Dienstleister

Die Euroschulen Gera als privat organisierter Träger tragen zunehmend zum guten Ruf der Otto-Dix-Stadt bei. Sie bewähren sich als solider Partner der Aus- und Weiterbildung und zugleich immer besser als Dienstleister für regionale mittelständische Wirtschaft. Davon konnte sich gestern Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus bei einem Besuch der Bildungstätte in der Beethovenstraße überzeugen.
Schulleiter Harald Tröger informierte den Gast darüber, dass die Euroschulen in einem ehemaligen Fabrikgebäude zu Hause sind, welches sich zu einer modernen Bildungsstätte gemausert hat. Die seit 1991 bestehende Einrichtung bildet im Durchschnitt 250 Schüler aus, davon 80 an der Höheren Berufsfachschule. Dieses Jahr sind 38 Schüler gestartet.
Die Jugendlichen werden drei Jahre in Berufsrichtungen ausgebildet, die national und international gefragt sind, so z. B. zum International Administration Manager, zum Kaufmännischen Assistenten oder auch zum Europa-Korrespondenten ESO. Von großem Vorteil ist dabei die Sprachausbildung in Englisch und Spanisch. So geht ein Teil der Schüler auf ein englischersCollege und erwirbt den Bachelor mit der Option zum Master.
Althaus quittierte mit besonderer Genugtuung die fast 100-prozentige Vermittungsquote bei den Absolventen deer Fachschule. Die hohe Qualität der Ausbildung ist auf die Partnerschaft mit den Wirtschaftsverbänden, mit der IHK, der Arbeitsagentur und Unternehmen zurückzuführen. Durch Praktika und Lernbüros wird eine hohe Praxisbezogenheit gesichert. Das zahlt sich auch aus bei den etwa 150 Azubis für verschiedene Büroberufe, für Verkäufer, Holzbearbeiter und neuerdings sogar für Friseure.
Zu den finanziellen Aufwendungen erfuhr Althaus: In den letzten Jahren wurden 4,5 Millionen Euro investiert, darunter für ein neues Umwelt-Technologie-Zentrum. Der Regierungschef hob hervor, die Euroschulen Gera meistern eine wichtige Bildungsaufgabe und bewähren sich zunehmend als Dienstleister für die mittelständische Wirtschaft.
Im Anschluß besuchte Althaus im Bildungszentrum der IHK den 11. Ostthüringer Existenzgründer- und Jungunternehmertag, der von Hauptgeschäftsführer Peter Höhne eröffnet worden war. In seiner Eigenschaft als Schirmherr konnte sich Althaus im Gespräch mit Teilnehmern - es wurden bis zu etwa 1000 Besucher erwartet - davon überzeugen, dass die über 50 Aussteller Existenzgründern durch sachkundige Informationen und Beratung qualifiziert zur Seite stehen.
Althaus hob hervor, dass sich der Existenzgründertag als größte Start-up-Msse in Thüringen etabliert hat. Zu Steuer- und Rechtsfragen, Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten, Marketing und Werbestrategien, einfach zu allem rund ums Thema Existenzgründung und -festigung kann sich Rat geholt werden. Die Landesregierung setzt sich dafür ein, mit zwei neuen Förderprogrammen für Investitionen des Mittelstandes der Selbständigkeit und dem Unternehmertum mehr Schubkraft zu geben.

( Harald Baumann, 10.10.2008 )

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