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Pilgerfahrt im Rollstuhl von Hamburg über Gera nach Rom

Gera (NG). Eine besondere Station auf der Pilgerfahrt im Rollstuhl von Hamburg nach Rom war für den Vorsitzenden und Gründer der Deutschen Muskelschwund-Hilfe e. V., Joachim W. A. Friedrich, der Aufenthalt in Gera am 3. und 4. August. Viele Geraer und sogar Besucher aus Altenburg und Greiz waren am Sonntagnachmittag der Einladung der IHK Ostthüringen zur ökumenischen Andacht im Rosenzelt des Hofwiesenparks mit Dekan Pfarrer Klaus Schreiter und Oberpfarrer i. R. Roland Geipel gefolgt.
In der Andacht warb W. A. Joachim Friedrich für mehr Sensibilität und gegenseitige Hilfe im Umgang von Gesunden und Kranken. "Zum einen möchte ich auf die 150.000 muskelkranken Menschen in Deutschland aufmerksam machen, die an 800 verschiedenen Formen der Krankheit leiden. Zum anderen erhebe ich meine Stimme gegen den Pflegenotstand in Deutschland. Meine Reise ist ein Symbol für die vergessenen Menschen in den Pflegeheimen", sagte Joachim Friedrich, der selbst seit 30 Jahren an Muskelschwund leidet.
Im Anschluss überbrachten IHK-Geschäftsführerin Ingrid Weidhaas und Bernd Krekel, Mitglied der IHK-Vollversammlung und des Caritasvorstandes Ostthüringen, Bürgermeister Norbert Hein und der Geschäftsführer der Lebenshilfe Bernd Koob, dem Pilger mit einem Grußwort ihre besondere Hochachtung.
Weitere Stationen in Gera waren das katholische Seniorenheim "Edith Stein", die St. Elisabethkirche sowie der Besuch bei einer Geraerin, die seit vielen Jahren an Muskelschwund leidet. Die Erlebnisse in Gera werten Joachim W. A. Friedrich und das ihn begleitende Team als die bisher schönsten auf ihrer Tour, die noch bis zum 24. September geplant ist. Nach 2.000 Kilometern werden sie dann in Rom von Papst Benedikt XVI. zur Generalaudienz erwartet.
Bis dahin werden Joachim W. A. Friedrich und seine Begleiter auf ihrem Weg noch viele Gespräche führen. Der Mann mit dem unbeugsamen Willen und großem Herzen beeindruckt junge und alte Menschen gleichermaßen und wird nicht müde, diese auch für seine Idee zu begeistern. www.muskelschwund.de

( 07.08.2008 )

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