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GWB "Elstertal" veräußert Streubestände

Interesse an der Ausschreibung bekundeten immerhin 91 Unternehmen aus aller Welt. Die DKB Wohnungsgesellschaft Thüringen mbH habe das wirtschaftlichste Angebot abgegeben, erklärte Ralf Schekira, und sei daher als strategischer Partner der GWB "Elstertal" im Interesse der Stadt und der hiesigen Wohnungswirtschaft gewonnen worden. Schließlich habe die DKB mit ihrer Niederlassung Gewo Gera maßgeblich zu einem erfolgreichen Stadtumbau beigetragen und sich in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens engagiert, was letztlich auch zu dieser Entscheidung geführt habe, bestätigte der GWB-Chef.
"Das soll auch so bleiben", versicherte Gewo-Geschäftsführer Christian Rokosch. Für die Mieter ändere sich mit dem Eigentümerwechsel nichts. Ihre Interessen und Rechte seien durch eine umfassende Sozialcharta geschützt. "Darin verpflichtet sich das Unternehmen sowohl auf Eigenbedarfskündigung als auch auf Luxusmodernisierungen zu verzichten. Alle bestehenden Mietverträge bleiben unverändert gültig", versprach er. Vorerst sollen auch keine Wohnungen weiter veräußert werden, sagte Wolfgang Schnurr, Geschäftsführer der DKB Wohnungsgesellschaft Thü-ringen. Für einige Gebiete, wie für Bieblach-Ost bestehe sogar ein Verkaufsverbot. "Wir wollen keine Ängste bei den Mietern wecken". Alle neuen Mieter könnten das umfangreiche Serviceangebot der Gewo nutzen, wies er auf die zwei Servicepoints in der Zschochernstraße und in Lusan, auf die Hausmeister, Bewohnertreffs, Gästewohnungen und das vielseitige Veranstaltungsangebot hin. Briefe zum Eigentümerwechsel und Begrüßungsschreiben gehen den Mietern in den nächsten Tagen zu.
Von der GWB "Elstertal" werden noch 8100 Wohnungen betreut, in Zukunft sollen es rund 7000 sein und wäre damit mit der Gewo mit rund 7600 Wohnungen fast gleich. Weiter gehe es mit dem Stadtumbau im Zentrum mit dem Sonnenhof und im Flächendenkmal Alt-Bieblach mit der Erich-Mühsam-Straße. Die Gewo wiederum will alle neuen Bestände in ihr Investitionsprogramm aufnehmen. In Bieblach-Ost seien große Instandsetzungsmaßnahmen geplant, stellte Christian Rokosch in Aussicht.

( 20.03.2008 )

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