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"Citykurier!" Gera mit neuem Shop

Zur Advents- und Weihnachtszeit gibt es - so sagen die Erfahrungen der letzten Jahre - Hochbetrieb beim Versand von Karten, Briefen, Päckchen und Paketen. Die Zusteller haben viel zu schleppen. Für den Normalnutzer ist es kaum möglich, sich selbst davon zu überzeugen, welche Logistik dahinter steckt; schließlich soll natürlich jeder Weihnachtsgruß pünktlich seinen Empfänger erreichen.
Noch kurz vor dem Ansturm hat der "Citykurier!" Gera in der Schülerstraße (gegenüber Hotel) seinen neuen Paket- und Briefmarkenshop eröffnet. In den angrenzenden Räumen ist das gesamte Sortierzentrum des Unternehmens untergebracht, ermöglicht wurde das durch eine erhebliche räumliche Erweiterung. Moderne Technik erleichtert die Arbeit und trägt dazu bei, dass täglich tausende Sendungen ihren Empfänger erreichen. Erhebliche Investitionen waren dazu erforderlich. Damit hat der seit elf Jahren in Gera arbeitende Dienstleister gleichzeitig die Arbeitsbedingungen für seine Mitarbeiter wesentlich verbessert.
"Wir haben rund 50 Mitarbeiter," so Geschäftsführer Patrick Horn nicht ohne Stolz, "die im Zwei-Schicht-System dafür sorgen, dass alle Karten und Briefsendungen im mitteldeutschen Raum am Werktag nach der Einlieferung ihren Empfänger erreichen. "Pakete werden europaweit zugestellt, das geschieht mit Hilfe von Kooperationspartnern. Diese Sendungen sind sogar bis zum Wert von 740 Euro versichert, so dass die Kunden keinerlei Risiko eingehen.
Erstmalig in Deutschland hat mit dem Geraer "Citykurier" ein privater Dienstleister einen Briefmarken-Automaten an seinem Geschäftsgebäude angebracht. Hier können die Marken für die gängigsten Sendungsarten zu jeder Tages- und Nachtzeit abgegeben werden. Der Automat liefert sie in einer kleinen Schachtel, das Restgeld ist in ihr ebenfalls enthalten. Dann kann die Sendung in einen der blauen Briefkästen geworfen werden, über 40 gibt es bereits in Gera und Umgebung.

( NG/ert, 07.12.2007 )

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