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100 Millionen Euro für das Wald-Klinikum

"Wir haben bis jetzt 24 Millionen Euro in Beton gegossen", verwies Fred Vock, Geschäftsführer der SRH Wald-Klinikum Gera gGmbH, auf den Klinikneubau, der am 28. November sein Richtfest feiern wird. Der 1. Spatenstich für das Großprojekt war am 8. September 2006. Bereits zu diesem Zeitpunkt gab es die Zusage vom Freistaat Thüringen, die Generalsanierung mit 100 Millionen Euro zu fördern. Nun konnte der SRH-Geschäftsführer Thüringens Gesundheitsminister Dr. Klaus Zeh mit schwer beladenem Gepäck herzlich im Geraer Klinikum begrüßen. "Da könnte er öfters kommen", meinte er scherzhaft.
Das unterstrich auch Karl Schindler, Vorsitzender der Geschäftsführung der SRH-Kliniken. Ihn freue es besonders, dass bei einer Summe von 130 Millionen Euro, die das Land Thüringen für 47 Krankenhäuser im vergangenen Jahr bereitstellte, allein 100 Millionen Euro nach Gera fließen. "Wir sind der richtige Partner für Thüringen", bestätigte er. Es gehe darum, die Patientenversorgung sicher zu stellen, aber auch durch den Ankauf von drei Ärztehäusern - ein viertes soll noch hinzukommen -, die Brücke zwischen ambulanter Versorgung niedergelassener Ärzte und Krankenhaus zu schlagen. Obwohl die Bevölkerungszahl sinkt, sei die Zahl der stationären Patienten entgegen aller Trends gestiegen, stellte Karl Schindler fest. In diesem Jahr werden 3,3 Prozent mehr Patienten stationär versorgt.
Minister Zeh lobte den guten Ruf des Klinikums, das 1000 Betten und 23 Fachbereichen zu bieten hat. 35.000 Menschen wurden stationär und 44.000 ambulant betreut. Zurzeit seien noch große Wege zu bewältigen. Damit diese für Mitarbeiter und Patienten kürzer werden, sei diese Investition in das Klinikum auch so wichtig. Insgesamt beläuft sich Sanierung des Wald-Klinikums, die bis 2012 vorgesehen ist, auf 160 Millionen. 60 Millionen Euro steuert der private Träger, der Heidelberger Bildungs- und Gesundheitskonzern SRH, bei. Minister Zeh verwies darauf, dass der Freistaat seit 1990 2,7 Milliarden Euro in das Gesundheitswesen investiert habe. Das sei im Interesse der Patienten aber gut angelegtes Geld, bestätigte er.
Das SRH-Waldklinikum ist seit Oktober 2003 ein privates Krankenhaus in der Trägerschaft der SRK Kliniken GmbH Heidelberg. In 18 Kliniken und vier Instituten bietet es alle medizinische Leistungen der Schwerpunktversorgung außer Herzchirurgie und Neurochirurgie an.

Das Einzugsgebiet des Geraer Klinikkomplexes umfasst über 250.000 Einwohner. Rund 1800 Ärzte, Schwestern, Pflege sowie weiteres medizinisches und technisches Fachpersonal sind hier beschäftigt.
100 Millionen Euro
für das Wald-Klinikum
Land Thüringen fördert die Generalsanierung des Komplexes in Gera
Klinik ist für medizinische Betreuung von 250.000 Einwohnern zuständig

"Wir haben bis jetzt 24 Millionen Euro in Beton gegossen", verwies Fred Vock, Geschäftsführer der SRH Wald-Klinikum Gera gGmbH, auf den Klinikneubau, der am 28. November sein Richtfest feiern wird. Der 1. Spatenstich für das Großprojekt war am 8. September 2006. Bereits zu diesem Zeitpunkt gab es die Zusage vom Freistaat Thüringen, die Generalsanierung mit 100 Millionen Euro zu fördern. Nun konnte der SRH-Geschäftsführer Thüringens Gesundheitsminister Dr. Klaus Zeh mit schwer beladenem Gepäck herzlich im Geraer Klinikum begrüßen. "Da könnte er öfters kommen", meinte er scherzhaft.
Das unterstrich auch Karl Schindler, Vorsitzender der Geschäftsführung der SRH-Kliniken. Ihn freue es besonders, dass bei einer Summe von 130 Millionen Euro, die das Land Thüringen für 47 Krankenhäuser im vergangenen Jahr bereitstellte, allein 100 Millionen Euro nach Gera fließen. "Wir sind der richtige Partner für Thüringen", bestätigte er. Es gehe darum, die Patientenversorgung sicher zu stellen, aber auch durch den Ankauf von drei Ärztehäusern - ein viertes soll noch hinzukommen -, die Brücke zwischen ambulanter Versorgung niedergelassener Ärzte und Krankenhaus zu schlagen. Obwohl die Bevölkerungszahl sinkt, sei die Zahl der stationären Patienten entgegen aller Trends gestiegen, stellte Karl Schindler fest. In diesem Jahr werden 3,3 Prozent mehr Patienten stationär versorgt.
Minister Zeh lobte den guten Ruf des Klinikums, das 1000 Betten und 23 Fachbereichen zu bieten hat. 35.000 Menschen wurden stationär und 44.000 ambulant betreut. Zurzeit seien noch große Wege zu bewältigen. Damit diese für Mitarbeiter und Patienten kürzer werden, sei diese Investition in das Klinikum auch so wichtig. Insgesamt beläuft sich Sanierung des Wald-Klinikums, die bis 2012 vorgesehen ist, auf 160 Millionen. 60 Millionen Euro steuert der private Träger, der Heidelberger Bildungs- und Gesundheitskonzern SRH, bei. Minister Zeh verwies darauf, dass der Freistaat seit 1990 2,7 Milliarden Euro in das Gesundheitswesen investiert habe. Das sei im Interesse der Patienten aber gut angelegtes Geld, bestätigte er.
Das SRH-Waldklinikum ist seit Oktober 2003 ein privates Krankenhaus in der Trägerschaft der SRK Kliniken GmbH Heidelberg. In 18 Kliniken und vier Instituten bietet es alle medizinische Leistungen der Schwerpunktversorgung außer Herzchirurgie und Neurochirurgie an.

Das Einzugsgebiet des Geraer Klinikkomplexes umfasst über 250.000 Einwohner. Rund 1800 Ärzte, Schwestern, Pflege sowie weiteres medizinisches und technisches Fachpersonal sind hier beschäftigt.

( Helga Schubert, 23.11.2007 )

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