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Naturkundemuseum erweitert seine Sammlung

Im Museum für Naturkunde sind ab sofort wieder neue Mineralien zu sehen. Durch Mittel der Stadt aber vor allem des Vereins der Geraer Mineralien- und Fossilienfreunde konnte die internationale Mineralienschausammlung im Vorjahr um elf Stücke erweitert werden. Erworben und sorgsam ausgewählt wurden die Mineralien in diesem Jahr auf einer Messe in Frankreich, auf Geras Mineralienbörse und auf den Mineralientagen in München. Die Prachtstücke stammen aus Afghanistan, Bolivien, China, Indien, Südafrika, Mexiko, dem Kongo und der Türkei. Seit 2001 wurden 45 neue Exemplare zugekauft.
Geras internationale Mineralienschausammlung gewinnt damit nicht nur mehr an Farben und Formen, sondern entwickelt sich durch regelmäßige Ergänzungen immer mehr zu einer überaus beeindruckenden Kollektion. Immerhin sind derzeit 786 kleinere und größere Mineralien aus aller Welt ausgestellt. Noch einmal so viele Stücke aus Ostthüringen sind im Höhler Nr. 188 zu sehen.
"Hochwertige und exklusive Mineralien zu einem durchaus günstigen Preis zu erwerben ist oft ein Kunststück", erklärt Frank Hrouda - freier Mitarbeiter für Mineralogie und Paläontologie am Museum. Um Geld zu sparen, werden die Stücke auf Messen direkt bei Händlern aus den Herkunftsländern gekauft. Die Verständigung gestaltet sich dabei oft sehr schwierig. Es dauert oft sehr lange ehe man unter bis zu 750 Ständen das Richtige findet. Die neu erworbenen Exponate sind durch eine besondere Markierung als Neuzugänge gekennzeichnet.

( 12.01.2007 )

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