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Rohrleitung unterquert die Elster

Ein technisch interessantes Schauspiel bot am Dienstag das Einsetzen eines Trinkwasserleitungs-Dükers in die Elster am alten Heizkraftwerk Süd. Eingesetzt wurde per 400-Tonnen-Autodrehkran ein ummanteltes 200er Gußrohr, das auf diese Weise die Elster unter ihrer Sohle quert. Dabei ist die Oberkante des Rohres fortan mindestens einen Meter überdeckt. Gemeinsam mit einem Partnerunternehmen wurde der Düker von der Geraer Firma Max Bögl vorher auf geschweißten Stahl-U-Profil montiert und mit Zement vergossen, um die erforderliche Beständigkeit auch unter Wasser zu bieten. Die Rohrleitung des Zweckverbandes Wasser/Abwasser "Mittleres Elstertal" verbindet Debschwitz und das Stadtzentrum im Geraer Trinkwassernetz und trägt zur weiteren Stabilisierung der Versorgung der Innenstadt über zwei Hochbehälter beidseits des Elstertales bei. Unterhalb der Heinrichsbrücke liegt bereits seit über 100 Jahren ein solcher Trinkwasserleitungs-Düker. Dieser wurde vor kurzem in seinem Querschnitt von 500 auf 400 mm durch modernes Inlining-Verfahren reduziert. Damit sind nun alle Druckzonen-Verbindungen in der Innenstadt rekonstruiert.

( 23.01.1999 )

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