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Ausbildungsbereitschaft der Ostthüringer Wirtschaft hoch

Genau 3.500 junge Menschen haben in diesem Ausbildungsjahr bisher in Ostthüringen eine betriebliche Lehre in einem IHK-Beruf begonnen. Im Thüringer Ausbildungspakt hatten sich Industrie-, Handels-, Dienstleistungs- und Bauunternehmen verpflichtet, 3.400 Lehrstellen in der Region zur Verfügung zu stellen. "Damit haben die Unternehmer der Region nicht nur den Pakt mehr als erfüllt, sondern vor allem einen wichtigen Schritt für die Zukunft ihres Unternehmens getan", resümiert IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Höhne. Gut ausgebildeter Fachkräftenachwuchs sei zunehmend gefragt.
Zudem sei es gelungen, rund 250 Unternehmen neu für Ausbildung zu gewinnen. Ziel des Paktes waren 200 Firmen. Hinter dieser Zahl stecke die intensive Betreuungsarbeit der IHK-Berater, die als Gesprächspartner auch vor Ort in den Unternehmen Ausbildungsvoraussetzungen prüften, Berufsbilder erläuterten oder ganz praktisch bei der Ausgestaltung von Lehrverträgen halfen.
Ostthüringer Unternehmer un-terstützen weiterhin Jugendliche, die bisher oft aufgrund mangelhafter schulischer Leistungen keinen Ausbildungsplatz bekommen haben. Rund 250 Plätze stellten sie für eine Einstiegsqualifizierung zur Verfügung. Dieses Praktikum soll den jungen Leuten einen Einblick ins Berufsleben gewähren. "Die Absolventen eines solchen sechs- bis zwölfmonatigen Praktikums mit berufsechten Ausbildungsinhalten haben danach bessere Chancen ihre Ausbildung als Lehrling fortzuführen", so Höhne. Er macht allen Mut, die noch keinen Vrtrag haben. "Es sind noch etliche Plätze für eine solche Qualifizierung frei. Allerdings sollten die Jugendlichen ihre Fähigkeiten realistisch einschätzen und nicht nur ihren Traumberuf im Blick haben."

( 10.11.2006 )

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