Partner

gebr_frank.jpg
verlag_dr_frank_gmbh.jpg
onicom.de.jpg
gera.jpg
RPG_Logo_1.jpg


Hinweise

acrobat_reader.jpg

Button_E_paper.png

Schlagzeilen der Woche

zurück

Die Kids sollen in Bewegung bleiben

Ärzte schlagen Alarm: Die Mehrzahl der Kinder ist zu dick! Als Ursache sehen sie Bewegungsmangel - vor dem Fernseher oder dem Computer werden eben nur wenige Kalorien abgebaut - und leider auch falsche Ernährung. Viele Sportlehrer stimmen in diesen Chor ein: Die Leistungsfähigkeit und Fitness vieler Mädchen und Jungen läßt zu wünschen übrig. Also muss gegengestert werden. Der Kreisverband eer Volkssolidarität sieht seine soziale Verpflichtung traditionell für die Angehörigen der älteren Generation, zunehmend aber auch für die rund 1100 Kinder, die die 13 Tagesstätten der Organisation besuchen, und hat jetzt ein eigenes Projekt "Bewusstes Essen und Bewegung machen uns Spaß" entwickelt.
Auftakt wird am kommenden Montag, 12. Juni, mit einem "SpielSportSpaß-Tag" auf dem Sportplatz am Steg" sein. 630 kinder im Alter von ein bis zwölf Jahren werden gemeinsam mit ihren Eltern, Geschwistern und Großeltern an diesem Sportfest teilnehmen. Dabei gehen die Volkssolidaritätsmitarbeiter davon aus, dass Bewegung auch Spaß machen und spielerisch erreicht werden soll. Deshalb gehören ein Fußballturnier - in diesen Tagen fast Pflicht -, Judostationen, Wettstaffeln, Hüpfburg, Riesenrutsche und Ergometerstation auf jeden Fall dazu. "Die Kinder sollen sich nach Herzenslust austoben können und einfach Spaß an Bewegung haben", meint Projektleiterin Alexandra Griebsch.
Und die gesunde Ernährung? Appetit wird schon nach den Bewegungsübungen aufkommen, Energie muß getankt werden. Aloso wird es Salate geben, leckeres Obst, Gemüsestäbchen, Chicken-Crossies, Käse-Traubenspieße und vieles andere.
Um alles organisieren zu können, bedurfte es einer Menge von Partnern, die die Volkssolidarität in den Geraer Wohnungsunternehmen, Ernährungsberatern, der IKK und vielen anderen gefunden hat. Hintergrund der Überlegungen: Das Sportfest soll zwar einen ordentlichen Auftakt bilden, aber keinesfalls eine Eintagsfliege bleiben. So wollen die Volkssolidaritäts-Mitarbeiter mit den Eltern im Gespräch bleiben, ihnen Schulungen anbieten.
Auch die vorhandenen Einrichtungen in den Kindereinrichtungen werden nach und nach mehr Bewegungsräume erhalten. Den Auftakt macht die Kita "Schreberweg" in der Laasener Straße. Hier wird gegenwärtig ein Bolzplatz errichtet.

( NG/ert, 09.06.2006 )

zurück