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Arbeiterwohlfahrt eröffnete Wohn- und Pflegeheim

Schon seit einigen Wochen pulsiert das Leben in der Robert-Havemann-Straße in Bieblach Ost. Nun endlich konnte das neue Wohn- und Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt seiner Bestimmung übergeben werden. Ein großer Tag für die einstigen Bewohner des Fritz-Koch-Heimes. Im neuen Gebäude stehen den Bewohnern 24 Pflege- und zwölf Wohnheimplätze für psychisch kranke und seelisch behinderte Menschen zur Verfügung.
Arbeiterwohlfahrtsgeschäftsführer Michael Hacke betonte ebenso wie Heimleiterin Dr. Babett Brehme zur feierlichen Eröffnung, das das Wohnheim bereits voll belegt ist. Auch alle Pflegeplätze seien nahezu vollständig vergeben. Viel Wert wird darauf gelegt, dass jedem Bewohner in seinem neuen Zuhause sein eigenes Zimmer mit Bad zur Verfügung steht. Die drei großzügigen Wohnbereiche mit Bewohnerküche als "Marktplatz" sowie Therapieräume bieten reichlich Platz für Beschäftigung, zum gemütlichen Zusammensein. Die therapeutischen Angebote reichen von Gesprächs- und Ergotherapie über Werkstattbesuch der Lebenshilfe bis zur Vorbereitung auf ein Leben in einer eigenen Wohnung. Rund 2,7 Millionen Euro wurden für den Neubau investiert. 84 Prozent davon hat der Freistaat mit Bundes- und Landesmitteln gefördert. Darüber hinaus unterstützte die "Aktion Mensch" mit 250.000 Euro das Vorhaben. Der Eigenanteil der AWO betrug 180.000 Euro. Damit wurde das Fundament für eine erfolgreiche Arbeit des Teams der 16 Mitarbeiter gelegt.
15 Monate sind vom ersten Spatenstich im Juli 2004 bis zur Einweihung des Heimes vergangen. Es entspricht funktional wie ästhetisch modernsten Anforderungen und erlaubt mit seinen optimalen räumlichen Bedingungen eine ganzheitliche Förderung und Lebensbegleitung. Die Arbeiterwohlfahrt hat auf diesem Weg das Fundament für eine erfolgreiche Arbeit gelegt, den Bewohnern ein neues Haus übergeben, um es nun für sie zusammen mit den Mitarbeitern zu einem neuen zu Hause werden zu lassen.

( (NG/cm), 27.01.2006 )

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