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Viele Nutzer geben Ton an und erfüllen das Haus mit Leben

Im Mai 2003 war mit der Rekonstruktion begonnen worden. Insgesamt standen 3,4 Millionen Euro zur Verfügung, wovon 75 Prozent aus der Förderung im Rahmen des Urban-Programmes stammten, erläuterte Bernd Kriebitzsch vom städtischen Eigenbetriebe Zentrale Grundstücks- und Gebäudeverwaltung,
Besonders erfreut schilderte er, dass 20 der 32 Unternehmen, die an dem Bau in 21 Gewerken beteiligt waren, aus Gera und dem Landkreis Greiz kamen. Der größte Vorzug sei jetzt, betonte er, dass alle Räume wieder voll zur Verfügung stehen. Dazu zählt auch der große Saal, der vorher nicht mehr genutzt werden konnte. Die Galerie war bereits gesperrt, und auch die Bühne befand sich in keinen guten Zustand. Das alles gehört nun der Vergangenheit an. Belüftung, Schall- und Brandschutz und behindertengerechte Zugänge wurden ebenfalls eingebaut.
Nun komme es darauf an, dass die Mieter und Nutzer das Haus mit Leben erfüllen. Die Tonhalle soll ihrem Namen gerecht werden, und vielerlei Töne versprach der Leiter des Jugendamtes Dirk Fehrensen.
Für das Erdgeschoss ist das Jugendamt zuständig. Hier wird sich das Jugendzentrum befinden, wird es Möglichkeiten zum Basteln, Malen, Werken, Spielen und zum Treffen mit Freunden geben. Zwei Mitarbeiter des Jugendamtes werden vor Ort das nichtkommerzielle Angebot für Kinder und Jugendliche unterstützen. Der kleine Saal bietet Raum für Veranstaltungen. Außerdem probt hier die Chorvereinigung Cantabile.
In der ersten Etage übernimmt der Förderverein Tanzen die Regie über den großen Saal, wird trainiert und werden Tanzwettbewerbe und andere Veranstaltungen durchgeführt. Räumlichkeiten für zwanglose Treffen, Ausstellungen und Ähnliches bezieht auch die Studentenvertretung der Berufsakademie. In der zweiten Etage unterhält der Stadtjugendring Büroräume. Diese Vereinigung will umfassende Informationen und Beratung anbieten. Einzug halten sollen auch eine Medienwerkstatt und der Verein "Mittendrin".
Eine kleine Küche, in der Getränke und Imbiss zubereitet werden können, runden das Bild der Tonhalle ab.

( Helga Schubert, 14.01.2005 )

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