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Spatz und Pixel bilden einen Preis

Drei farbige Quader, wovon der gelbe Füße und einen Schnabel hat, von Christoph Beer entworfen und in Acryl geformt, bilden den SPiXEL, zusammengesetzt aus Spatz und Pixel. Der Preis wird zum ersten Mal während des Deutschen Kinder-Film&Fernseh-Festivals am 29. April in Gera vergeben. "Der Goldene Spatz ist ja ein Profi-Festival, deren Produktionen bei uns ausgezeichnet werden, aber wir haben festgestellt, dass auch immer mehr Kinder als Macher in Erscheinungen treten", erläuterte Festivalleiterin Margret Albers die Bedeutung des Preises, der sich aus Spatz und Pixel zusammensetzt. Gerade die Pixel-Kinder des Offenen Kanals Gera hätten zu den Festivals mehrfach mit ihren inzwischen beliebten News, die nicht nur bei den Festivalgästen auf große Begeisterung stießen, sondern auch über den Sender ausgestrahlt werden, bewiesen, dass sie Medienkompetenz besitzen. Umso mehr verdienten die jungen Filmemacher es, dass ihre Arbeit anerkannt wird.
Der Wettbewerb, der von der Thüringer Landesmedienanstalt, zu der der Offene Kanal Gera gehört, und der Stiftung GOLDENER SPATZ ausgeschrieben wurde, richtet sich bundesweit an Mädchen und Jungen bis zu zwölf Jahren. Bedingung ist, dass die Beiträge weitgehend eigenständig produziert wurden und in einem Fernsehsender - zumeist Offene Kanäle, regionale Sender, aber auch KIKA und andere - gesendet wurden sowie im Zeitraum von Dezember 2002 bis Dezember 2004 produziert worden sind. Anmeldeschluss ist der 17. Dezember 2004. Den Gewinnern in den Kategorien Animation, Spielfilm und Information/Dokumentation winken der Besuch eines Studios oder sie können bei Dreharbeiten einer Film- und Fernsehproduktion dabei sein. Dazu erhalten sie einen Reisekostenzuschuss in Höhe von 500 Euro. "Es wird sehr interessant werden", hofft Ute Reinhöfer, Leiterin des Offenen Kanals Gera. "Da der Preis zum ersten Mal vergeben wird, sind wir alle sehr gespannt", ergänzt Margret Albers.
Nähere Infos: www.goldenerspatz.de

( NG/hs, 10.12.2004 )

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