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Gewaltpräventation in Deutschland

"... und immer schön die Fresse halten?!" - Unter diesem Titel führen die Universität Erfurt - Lehrstuhl für Soziologie" und das Thüringer Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung am Mittwoch, 24. November, ab 12 Uhr eine Informationstagung zur Gewaltpräventation in Deutschland durch. Veranstaltungsort ist das Dorint Novotel in Gera.
Die Tagung will Handlungsem-pfehlungen für die Praxis vermitteln und hat dazu einer Reihe prominenter Diskussionspartner eingeladen, so u.a. Prof. Dr. Theresa Wobbe (Universität Erfurt), Prof. Dr. Barbara Kavemann (Forschungsgruppe "Wissenschaftliche Begleitung Interventionsprojekte gegen häusliche Gewalt", Berlin), Maria Sasa Lienau (Mitteleuropäisches Beratungszentrum für Frauenprojekte, Prag), Rechtsanwältin Monika Hofmann (Gera), Sabine Funtau (Koordinierungsstelle Gewaltpräventation, Erfurt), Kathrin Engel (Geraer Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt und Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Frauenhäuser).
Gewalt gehört für viele Menschen zum (traurigen) Alltag. Erfahrungsgemäß sind dabei häufig Frauen Opfer von körperlichen Übergriffen im privaten Raum. Viele Männer erleiden gewalttätige Übergriffe im öffentlichen Raum, einige sind ebenfalls von häuslicher Gewalt betroffen. Um die Gewaltspirale zu durchbrechen, kann aber Hilfe von vielen kommen. - Die Tagung richtet sich daher auch an die Öffentlichkeit.

( NG, 12.11.2004 )

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