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Für eine höhere Versorgungssicherheit

„Wir sind nun spätestens nach acht Minuten an der Einsatzstelle”, betont Thilo Schütz, Fachdienstleiter Brand- und Katastrophenschutz und zeigt sich zugleich erfreut, dass er unter seiner Regie nun eine zweite Rettungswache führen wird.

Es ist dem Beschluss des Rettungsdienstbereichsplanes in 2018 zu verdanken, dass nicht nur Gera, sondern auch das Altenburger Land gleich zweifach und der Landkreis Greiz mit einer neuen Rettungswache bedacht wurde. „Um für Gera zu sprechen, war es notwendig für die Westvororte bis Münchenbernsdorf und bis zur Autobahn heran, dass sich die Hilfsfristen verbessern und wir eine höhere Versorgungssicherheit gewährleisten können”, erklärt Stephan Büttner, Geschäftsleiter Rettungsdienstzweckverband Ostthüringen. Mit der neuen Rettungswache sind auch zehn neue Mitarbeiter für die Geraer Feuerwehr tätig, davon fünf Notfall- und fünf neue Rettungssanitäter. Jeweils zwei werden immer vor Ort sein.

„Im vergangenen Jahr musste allein der Rettungsdienst der Stadt Gera circa 5.300 Mal ausrücken. Das sind circa 14 Einsätze pro Tag, die bisher nur von der Wache in der Berliner Straße abgedeckt wurden”, legt Oberbürgermeister Julian Vonarb ein paar Zahlen auf den Tisch und heißt die zehn neuen Mitarbeiter der Stadtverwaltung Gera in ihrer neuen Dienstkleidung willkommen. Oberhaupt des Brand- und Katastrophenschutzes Gera, Dezernent für Finanzen, Sicherheit, und Bürgerservice, Kurt Dannenberg, ergänzt: „Mit dieser Rettungswache II erhöhen wir die Sicherheit der Geraer Bevölkerung. Wir kümmern uns jetzt noch, um die neuen Fahrzeuge, die zwar schon bestellt aber noch nicht ausgeliefert worden sind.” Aktuell fährt die Mannschaft mit einem Übergangs-Einsatzfahrzeug.

Die neue Rettungswache II befindet sich in der Straße des Friedens 200 und ist neben einer Küche samt Aufenthaltsbereich mit zwei Ruheräumen, Sanitärbereich und zwei Räumen für Medikamente, Sauerstoff und Desinfektion ausgestattet.

( Fanny Zölsmann, 10.07.2019 )

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