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KiKa-Star besuchte Goldenen Spatzen

Spontane Aktionen sind doch oft die Besten. So auch unser Besuch zum Goldenen Spatzen am Montag. Tobias Krell von „Checker Tobi” (KiKa-Serie) lud zur Autogrammstunde mit anschließender Kinofilmvorstellung um das Geheimnis unseres Planeten. Ehrlich gesagt, hatte ich diesen Film einfach nicht auf dem Schirm, wenngleich meine Tochter Checker Tobi im Fernsehen liebt, ja fast verschlingt, wenn er wieder einmal den Fragen der Natur, Wissenschaft oder des Lebens auf den Grund geht. Nun denn, der Besuch zur Autogrammstunde sollte sich für uns beide lohnen, denn im Anschluss nahmen wir im Kinosaal 2 Platz und gingen für 84 Minuten gemeinsam mit Tobi auf seine große Abenteuerreise.

Kurz zum Inhalt:

Das größte Abenteuer seines Lebens beginnt für Checker Tobi auf einem Piratenschiff mitten im Meer. Dort entdeckt er eine Flaschenpost, in der ein Rätsel steckt.

Blicke ins Herz der Erde.

Wecke den Bären mit acht Beinen.

Lies im Gedächtnis der Welt.

Sammle den

wertvollsten Schatz Indiens.

Und du wirst das Geheimnis

unseres Planeten lüften.

Eine aufregende Schnitzeljagd um die Erde beginnt! Tobi klettert auf den Krater eines feuerspeienden Vulkans, taucht mit Seedrachen im Pazifik, erkundet mit Klimaforschern die einsamsten Gegenden der Arktis und landet ausgerechnet in der trockensten Zeit des Jahres in Indien. In Mumbai wird er zum Bollywoodstar, ehe der Monsun die Megametropole verwandelt.

Checker Tobi versetzt Kinder ins Staunen und rührt Erwachsene zu Tränen. Es ist wahrlich ein Abenteuerfilm für die ganze Familie. Beeindruckende Bilder, emotionale Momente und humorvolle Sequenzen paaren sich mit lehrreichen Dialogen, weltweiter Gastfreundlichkeit und informativen Aha-Effekten. Ein absolut empfehlenswerter Film!

Als Checker Tobi das Geheimnis lüftete und sich der Vorhang nach dem Film wieder senkte, lud Tobias Krell die kleinen Zuschauer dazu ein, einen Blick hinter die Kulissen dieses Films zu wagen. Krell erzählte von seiner anstrengendsten Erfahrung in Mumbai, mit der Hitze über Tage klar kommen zu müssen, von seinem glücklichsten Moment am Rand des Vulkans stehen zu können und von seinem spannendsten Augenblick, als er in Grönland die Forschungsstation besuchte und kilometerweit von Eis umgeben war.

Dreieinhalb Jahre hat die Filmcrew an diesem Film gearbeitet. „Von der Idee bis zum fertigen Film sind tatsächlich so viele Jahre ins Land gegangen. Zum festen Filmteam gehörten sieben Personen, unter anderem Kamera, Regie, Ton und er selbst. Im Film selbst wirkten 100 Statisten mit. Allein auf dem Piratenschiff waren 40 Personen beteiligt”, erzählt er von seiner ersten Kinofilmerfahrung. Während dieser erste Teil an einen echten Film erinnert, ist der Hauptteil eine Dokumentation. „Für die vierminütige Sequenz auf dem Piratenschiff haben wir vier Tage gedreht. Die Dokumenation dreht sich schneller, dauert aber länger beim Schnitt”, erklärt Tobias Krell die Hintergründe eines solchen Filmdrehs.

Dennoch waren auch die vielen Aufnahmen der Dokumentation harte Arbeit. Im Film geht Tobi eineinhalb Tage durch den Dschungel, um zum Vulkan zu kommen, in echt waren es acht Tage. „Den Vulkan sind wir nicht nur einmal hoch gelaufen, sondern insgesamt acht mal, um mit der Kamera alle Blickwinkel einfangen zu können.

Insgesamt war Tobias Krell mit seiner Crew drei Monate in der Welt unterwegs. „Überall, wo wir waren, waren die Menschen gastfreundlich und wollten selbst das wenige Essen mit uns teilen. Davon könnten wir uns echt eine Scheibe abschneiden”, verdeutlicht er, dass der Film auch das Bewusstsein in uns wecken soll, besser mit Mensch und Natur umzugehen. „Wir sollten uns unserem Wohlstand bewusst werden”, so Krell, der mit diesem Film die Achtung, Einzigartigkeit und Kraft unseres Planeten verdeutlichen will.

„Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten” ist ab sofort auch auf DVD erhältlich.

( Fanny Zölsmann, 12.06.2019 )

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