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„Treffpunkt Gera - Gegenwartskunst aus den Partnerstädten“

Was im Jahr 2007 anlässlich der Bundesgartenschau begann, wird im Jahr 2018 fortgesetzt: Im beliebten Ausflugsbereich des ehemaligen Schlosses Osterstein Gera gibt es ein Kunstareal. Die Idee dazu entwickelte der Verein Kunstzone Gera e.V. Erstmals steht dabei im Focus der Präsentation Gegenwartskunst aus Gera im Kontext zu künstlerischen Positionen von Künstlern aus Geras Partnerstädten. In Kooperation von Kunstzone Gera e.V. und der Stadt Gera wurde die Ausstellung „Treffpunkt Gera – Gegenwartskunst aus den Partnerstädten“ organisiert, die nun bis 7. Oktober zu den Öffnungszeiten Donnerstag bis Sonntag und an Feiertagen von 13 bis 18 Uhr zu sehen ist. 
Die Ausstellungsorganisatoren stellten sich während der Vorbereitungsarbeiten in diesem Jahr ganz besonderen Herausforderungen. Nachdem es Rückmeldungen von Künstlern aus verschiedenen Partnerstädten gab, mussten Sprachbarrieren bewältigt, unterschiedlichste Ausfuhrbestimmungen akzeptiert und unzählige Organisationshürden genommen werden. Dank des Engagements und der Beharrlichkeit der erfahrenen Ausstellungsmacher gelang dies jedoch. Für eine ausstellende Künstlerin aus Russland wurde sogar in Gera produziert, da es in der Heimat keine Möglichkeiten dazu gab. Ihr Beitrag zur Ausstellung ist jedoch so wertvoll, dass die Organisatoren alle Lösungsmöglichkeiten prüften. Dabei empfanden die Vertreter des Vereins Kunstzone Gera einmal mehr, wie wichtig ein Miteinander bei der Bewältigung von Grenzen, Sprach- und Bürokratiehürden ist. „Diesbezüglich ist Solidarität ein wertvolles Gut, was wir pflegen und schützen sollten!“ so Vereinsvorsitzender und Künstler Sven Schmidt, Hauptorganisator. 


( NG, 04.08.2018 )

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