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„Nüscht los ist woanders”

Am nächsten Sonnabend, 16. Juni, steht nun wieder die große Sommerveranstaltung des Studenten-Förderverein Gera e.V. an, das Festival „Studentensommer“. Diesmal findet das Event auf dem Gelände der Dualen Hochschule Gera am Schloss Tinz statt, um zugleich „20 Jahre Duales Studium in Gera“ zu feiern. Wir können Stolz sein, auf diese positive Entwicklung und auch über stetig steigende Studentenzahlen. Und damit dieser Trend beibehalten werden kann und Gera als Hochschulstadt auch überregional wahrgenommen wird, findet dieses Festival nun schon zum fünften Mal statt”, freut sich Heiko Wendrich, Vereinsvorsitzender des Studenten-Fördervereins auf zahlreiche Besucher zum fünften Studentensommer unter dem Motto „Nüscht los ist woanders“.

Das Studentensommer-Festival beginnt 18 Uhr mit der kubanisch-mexikanischen Band „Flores Y su son“ mit karibischen Rhythmen und der Studentenband „Robius“. Als Hauptband tritt nach 22 Uhr die überregional bekannte Party-Band „Swagger“ auf. Als Schirmherren werden Minister Tiefensee und Oberbürgermeisterin Dr. Hahn ebenfalls diese Veranstaltung unterstützen. Das Festival ist Eintritt frei.

Die Gesamtveranstaltung am Schloss Tinz wird ergänzt durch ein öffentliches Campusfest mit „Tag der offenen Tür“ in Verantwortung der Dualen Hochschule, welches bereits um 14 Uhr beginnt und neben Führung durch das Schloss, Kinder-Uni, Sport und Spiel für alle Altersgruppen anbietet. Grund für das Campusfest ist „20 Jahre Duale Hochschule in Gera”.

Damit es weitere erfolgreiche Jahre werden, haben Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee und DHGE-Präsident Burkhard Utecht eine erste Ziel- und Leistungsvereinbarung der Hochschule seit deren Gründung unterzeichnet. Wesentliche Ziele sind es, die Attraktivität des dualen Studiums weiter zu erhöhen, weitere Masterstudiengänge gemeinsam mit den Thüringer Fachhochschulen einzurichten, das Personal nachhaltig aufzustellen sowie Forschungsschwerpunkte zu etablieren. „Angesichts der hohen Verbleibquote der Absolventen in der Region hat die DHGE große Bedeutung für die regionale Fachkräftesicherung. Insofern zielt die Ziel- und Leistungsvereinbarung darauf ab, ein duales, wirtschaftsnahes Studium mit großem Praxisbezug und hoher Qualität in Lehre und Forschung sicherzustellen“, betont Tiefensee.

„Bereits mit der Umwandlung der Berufsakademie zur Hochschule konnten wir ein steigendes Interesse der Studierenden verzeichnen. Mit der Ziel- und Leistungsvereinbarung haben wir nun die inhaltliche und finanzielle Grundlage geschaffen, um das praxisnahe Studium weiter auszubauen und damit unsere gute Position beim dualen Hochschulstudium zu festigen“, so Burkhard Utecht. Das Studienangebot soll flexibler gestaltet und die Wahlmöglichkeiten erweitert werden. Zudem werden die in Kooperation mit den Fachhochschulen angebotenen Masterstudiengänge bis 2019 um einen Studiengang „Sozialpädagogik“ ergänzt. Um weiterhin auch eine qualitativ hochwertige Lehre und gute Studienbedingungen gewährleisten zu können, werden bis Ende 2019 alle derzeit ausgeschriebenen und frei werdenden Professuren neu besetzt. Damit sich die DHGE im Bereich der kooperativen Forschung besser positioniert, soll bis 2020 in jedem Studienbereich ein Forschungsschwerpunkt etabliert werden.

Die DHGE erhält vom Land als Grundfinanzierung etwa 11 Millionen Euro in 2018 und 11,3 Millionen Euro in 2019; nach Verlängerung der Rahmenvereinbarung IV werden es im Jahr 2020 knapp 11,8 Millionen Euro sein. Damit wird das jährliche Budget seit der Umwandlung zur Hochschule von 9,5 Millionen Euro in 2016 um 2,3 Millionen Euro deutlich erhöht. Die Mittel fließen vor allem in die Verbesserung der Lehrangebote sowie in die erhöhte Personalausstattung der Hochschule. Zusätzlich erhält die Hochschule bis 2019 insgesamt 2,5 Millionen Euro aus dem Hochschulpakt 2020.

( Fanny Zölsmann, 09.06.2018 )

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