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Was wird aus dem Ferberschen Haus?

Allem Anschein nach wurde das Ferbersche Haus verkauft. Nicht nur der Förderverein „Freunde des Ferberschen Hauses“, welches des Museum für angewandte Kunst finanziell unterstützt, ist darüber entsetzt. Von der „Nacht und Nebel“ Aktion, über die weder Stadtrat, Verein und Museum informiert wurden, wusste keiner. Doch ob sich die Maschinerie zum Verkauf noch aufhalten lässt, war bisher nicht zu klären, da sich die Stadt noch immer bedeckt hält. Widerstandslos ergeben will man sich aber nicht, denn mittlerweile geht es nicht mehr allein um das ehemalige Fabrikantenhaus, sondern auch um die immer dünner werdende Kulturlandschaft in Gera und Thüringen sowie den Umgang mit Vereinen und Personen, die sich ehrenamtlich engagieren und mit derartigen Aktionen vor den Kopf gestoßen werden.

Aus diesem Anlass lädt der Förderverein am 6. Dezember, 17 Uhr, alle Interessenten unter dem Motto „Zukunft und Chancen der Kultur in Gera“ in das Ferbersche Haus zur Podiumsdiskussion ein. Mit dabei ist an diesem Abend Prof. Dr. Eckart Lange, der Präsident des Thüringer Kulturrates, Eva-Maria von Máriássy vom Thüringer Museumsverband und Direktorin der Staatlichen Bücher- und Kupferstichsammlung Greiz, Elke Harjes Ecker von der Thüringer Staatskanzlei und der Vorstand sowie Mitglieder des Fördervereins im Ferberschen Haus. Weiterhin gibt es die Zusage von Seiten der Stadt, dass ein Vertreter der Verwaltung anwesend sein wird. Auch die beiden Bürgermeisterkandidaten Margit Jung und Norbert Hein haben ihre Zusage als Gäste gegeben. „Es freut und bestärkt uns, dass die Podiumsdiskussion so großes Interesse hervorruft. Die Familie habe das Haus damals an die Stadt gegeben, damit Kunst das Haus mit Leben erfüllt.

( Lars Werner, 02.12.2017 )

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