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Neues

Gera

Seite 5

Sonnabend, 15. April 2017

Das Zerti kat „Gästeführer der Stadt Gera“ überreichte OB Dr. Viola Hahn an die Stadtführer des Vereines Gästeführer Region Gera e.V.

Gleichzeitig dankte sie ihnen für ihre Arbeit und wünschte ihnen weiterhin viel Erfolg. Sie nahm gleichzeitig Anregungen und Vorschläge auf,

wie die Arbeit der Gästeführer mit Unterstützung der Stadt noch erfolgreicher durchgeführt werden kann. Die Gästeführer absolvierten im Jahr

2004 und 2006 bereits eine theoretische und praktische Ausbildung mit Prüfung an der Volkshochschule. Bald soll ein weiterer Lehrgang mit

Abschluss folgen. Der Verein, der 1990 gegründet wurde, ist Mitglied des Bundesverbandes der Gästeführer Deutschlands e.V. Insgesamt 19

Gästeführer sind derzeit mit Besuchern der Stadt und Bürgern regelmäßig zu Touren in Gera unterwegs. Dazu zählen allgemeine Stadtführun-

gen, Kostümführungen von historischen Persönlichkeiten oder Gerschen Originalen wie Bierbrauer, Kneiper, Gersche Fettgusche, Ratsassessor

Heinrich Krause, Niclas de Smit, Hofdame, Hedwig und Toni Dix, Lehrer Ernst Schunke, Magd oder Fabrikantengattin. ematische Führun-

gen gibt es zu Bauhaus, Reformation, Schulwesen, Parks und Gärten. Neu im Programm sind 10 Jahre BUGA und die Tagestour Bauhaus nach

Weimar oder Chemnitz. Rosemarie Dümmel ist schon 39 Jahre dabei und damit die Dienstälteste. Führungen können über die Gera-Informa-

tion gebucht werden, Kontakt:

8381111. Wer sich für diese Ausbildung interessiert, kann sich ebenfalls dort melden. Foto: SV/Walther

Sie führen durch die Region

Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn überreicht Zerti kat „Gästeführer der Stadt Gera“

Hinweistafel

Gera (NG).

Initiatoren und

Sponsoren beteiligen sich an der

touristischenHinweistafel „ ea-

ter Gera“, die ab Juni an der Bun-

desautobahn 4 ihren Platz haben

wird. Zu den Spendern gehören

u.a. die Sparkasse Gera Greiz

und die Glück Auf Wohnservice

GmbH. Insgesamt konnte Mar-

kus Meisner, Mitglied des Stadt-

rates, bis heute einen Betrag von

rund 4.500 Euro für die beiden

Tafeln (Fahrtrichtung Frankfurt

a.M./Fahrtrichtung Dresden) an

der BAB 4 einwerben. Weitere

Spender für den nötigen Restbe-

trag von rund 2.000 Euro melden

sich bitte bei ihm: 8307650.

Nachwächter

Gera (NG).

Der Nachtwächter

dreht seine nächste Runde durch

die Geraer Altstadt am kommen-

den Ostersonntag, 16. April, 21

Uhr ab der Straßenbahnhalte-

stelle Sorge/Markt und nimmt

seine wissbegierigen Gäste dort

in Empfang. Viele unheimliche

Geschichten erzählen von un-

glaublichen Begebenheiten im

alten ehrwürdigen Gera.

Buga-Tour

Gera (NG).

Eine anderthalb-

stündige Führung durch Parks

und Gärten zehn Jahre nach der

BUGA beginnt am Ostersonn-

tag, 16. April, 14 Uhr, an der

Orangerie. Der Hofwiesenpark

sowie der Küchengarten, ein

ehemaliges BUGA-Begleitobjekt,

sind heute Volksparks und bei

den Geraern wie auch bei den

Gästen sehr beliebt. Die Gäste

erfahren Interessantes zur Ge-

schichte des Hofwiesenparks,

den ehemaligen fürstlichen Hof-

wiesen, dessen Umgestaltung in

Vorbereitung der BUGA und zu

seiner heutigen Nutzung. Auch

zur Bep anzung und Freizeitak-

tivitäten erfolgen Erläuterungen.

Aber es gibt auch Amüsantes

und Vergnügliches über Geraer

Persönlichkeiten wie Otto Dix,

Ernst Moritz Jahr und anderen

auf dem kurzweiligen Rundgang

zu erzählen. Voranmeldung in

der Gera-Information. Die Ti-

ckets gibt es montags bis freitags

von 9 bis 18 Uhr sowie sonn-

abends von 9 bis 15 Uhr, Reser-

vierungen nehmen die Mitarbei-

ter gern unter der

8381111

entgegen.

„Fürst Heinrich” startet

wieder in den Frühling

Oldtimerfreunde auf 100-Kilometer-Kurs

Die Erbschleicher

Gera (NG).

Das Otto-Dix-

Haus ist wieder zu den regu-

lären Besucherzeiten geö net.

Die neu konzipierte Ausstellung

der Geraer Otto-Dix-Sammlung

umfasst alle wichtigen Scha en-

sphasen des Künstlers und ge-

währt einen neuartigen Einblick

auf bekannte Werke.

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Von Reinhard Schubert

Ganz egal wie das Wetter wird: Am

Sonntag, 14. Mai, 10 Uhr, starten

die Kfz-Innung Ostthüringen und

die Interessengemeinscha „His-

torische Mobile” zu der nunmehr

schon 6. Frühlingsanfahrt „Fürst

Heinrich”. Eingeladen sind alle Be-

sitzer historischer Motorräder und

Automobile aller Klassen und Stär-

ken mit Verbrennungsmotor bis

zum Baujahr 1987. Bereits ab 8.30

Uhr wird mit dem Eintre en der

Teilnehmer gerechnet. Es erfolgen

die Anmeldungen, Ausgabe der

Versorgungsmarken, die Erläute-

rung der Strecke sowie Darbietun-

gen der Tanzschule Paunack.

Die Organisatoren haben auch in

diesem Jahr eine interessante Stre-

cke ausgesucht, die rund 100 Ki-

lometer lang ist und in der ersten

Etappe von der Gaststätte „Wald-

haus” Gera, Hofer Straße 2a, über

Großebersdorf, Triptis und Neu-

stadt bis nach Stadtroda führt. Bei

AVS AUTO-SCHOLZ gibt es ein

Mittagessen sowie Vorführungen

von historischem Filmmaterial.

13.45 Uhr starten die Motoren zum

zweiten Teil der Strecke über Bad

Klosterlausnitz und Tautenhain bis

nach Bad Köstritz zum Sammel-

punkt Schwarzbierbrauerei. Gegen

15 Uhr beginnt eine kurze Führung

durch die Brauerei, gefolgt von der

Ausgabe der Zielprämien. Schließ-

lich soll die Veranstaltung mit den

schon bekannten Benzingesprä-

chen mit Ka ee und Kuchen aus-

klingen.

Alle teilnehmenden Fahrzeuge

müssen vorschri smäßig versichert

sein und ein amtliches Kennzeichen

besitzen, die Roten 06-er Nummern

sind nicht zum Start berechtigt.

Vorausgesetzt wird natürlich auch

ein technisch-sicherer Zustand der

Maschinen. Fahrtleiter ist wieder

Vereinsvorsitzender Achim Stößel.

Er verweist darauf, dass auch in

diesem Jahr Pannenhilfe bzw. Ab-

schleppservice für alle Zwei- und

Vier-rädrigen Fahrzeuge durch die

Firma „Cartec” gesichert sind. Die

genaue Fahrstrecke wird zur Fahr-

erbesprechung erläutert, unterwegs

gibt es keine Hinweisschilder zur

Route. Die Straßen be nden sich in

sehr gutem Zustand, die Fahrzeuge

kommen an Tankstellen vorbei, die

Interessengemeinscha emp ehlt

trotzdem, dass die Teilnehmer ihre

Fahrzeuge mit vollem Tank zum

Start bringen.

Eine Nennung zur Fahrt ist aus-

schließlich durch Einzahlung von

20 Euro Nenngeld auf das Konto der

Veranstalter, weitere Anmeldungen

sind nicht erforderlich. Angaben

zur Kontoverbindung: Historische

Mobile Gera: Geraer Bank: Konto-

Nr.:

DE95830645680001286722;

Kennwort Frühlingsanfahrt 2017.

Die Versorgung in Jena und Bad

Köstritz, das Fotobuch Nummer

6, eine attraktive Zielprämie, die

Führung durch das Sudhaus sowie

musikalische Betreuung sind Be-

standteil des Nenngeldes. (Nach-

nennungen sind auch am Veran-

staltungstag möglich, allerdings

wird dann eine Nachnenngebühr in

Höhe von 30 Euro fällig.)

Die Oldtimerfreunde wagen sogar

eine Wetterprognose und greifen

dazu auf lange Erfahrungen zurück:

Die früheren Anfahrten erfolgten

stets bei herrlichem Wetter und

Sonnenschein. „Wir gehen davon

aus, dass die Bedingungen in die-

sem Jahr ähnlich sein werden”, steht

ganz optimistisch in der diesjähri-

gen Ankündigung der Fahrt. Trotz-

dem ist es sinnvoll, dass sich die

Zwei-Rad-Fraktion auf mögliche

Schauer einstellt.

Von Fanny Zölsmann

Die Galerie M1 am Mohrenplatz

meldelt sich aus dem Winterschlaf

zurück und erö net in der kom-

menden Woche am Freitag, 21.

April , 18 Uhr, die erste Ausstellung

in diesem Jahr. Drei Damen wer-

den das Haus dominieren und ihre

handwerkliche Kunst – vonMalerei,

Gra k und Keramik – präsentieren.

Katja Triol, Selena Mowat zeigen

Malerei, sie sind dem Realismus

verp ichtet. Katja Triol bearbeitet

unterschiedlichste emen, Still-

leben, Stadtlandscha en, Erinne-

rungsbilder. Selena Mowat bewegt

sich bevorzugt im emenbereich

Porträt. Judith Runge aus Halle/

Saale zeigt im Separee eine Auswahl

ihrer keramischen Objekte. „Die

Arbeiten der studierten Kerami-

kerin und gelernten Porzellanma-

lerin bestechen durch Perfektion

und Formbehandlung. Ihre Serie

der ‚Spielzeuge‘ ist aus Steinzeug

gearbeitet. Ihre Arbeiten besitzen

stets einen kritischen Hintergrund.

Spielzeuge als Massenware aus dem

asiatischen Raum in einer maßlo-

sen Konsumgesellscha , können zu

einer ‚Bedrohung‘ werden”, erklärt

Sven Schmidt.

Aber nicht nur in der Galerie ist er

krä ig am Werkeln. Hoch oben auf

Schloss Osterstein wird es in diesem

Jahr erstmals eine Verbindung zur

Unterwelt geben. Schattenwelt ti-

telt die diesjährige Höhler Biennale.

Die ausstellenden Künstler werden

in diesem Jahr zusätzlich Lichtbli-

cke geben und ihre Gedanken hier-

zu auf Osterstein zur Schau stellen.

Und die Sahne auf dem Bonbon:

„Wir planen zwei drei Lichtaktio-

nen auf dem Marktplatz und even-

tuell hier in Untermhaus. Fassaden

sollen via Projektionen passend

zum ema in Farben – Licht und

Schatten – erstrahlen. Man darf sich

auf einen kontrastreichen Sommer

freuen.

Die achte Höhler Biennale läu

vom 23. Juni bis 15. Oktober.

Drei Damen dominieren

Galerie M1 erwacht aus demWinterschlaf

Sven Schmidt probt den Aufstand: Umringt von seinen neuesten

Werken zum ema „ ese und Antithese”.

Foto: Zölsmann