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Neues

Gera

Seite 2

Sonnabend, 15. April 2017

Herausgeber:

Verlag Dr. Frank GmbH,

Ludwig-Jahn-Straße 2, 07545 Gera,

(0365) 4 34 62 50, Fax: (0365) 4 34 62 98

Internet:

www.neuesgera.de

Redaktionsleitung:

Fanny Zölsmann

(0365) 4 34 62 54, Fax: (0365) 4 34 62 97

E-Mail:

neuesgera@verlag-frank.de

Anzeigenleitung:

Sigrid Walther

(0365) 4 34 62 58, Fax: (0365) 4 34 62 80

E-Mail:

anzeigen@verlag-frank.de

Zur Zeit ist die Preisliste Nr. 11 vom Januar

2015 gültig.

ISSN 0944-7326

Redaktionsschluss:

Mittwoch, 17 Uhr;

Anzeigenschluss:

Mittwoch, 7 Uhr

Satz:

Gebr. Frank GmbH & Co. KG,

L.-Jahn-Straße 2, 07545 Gera,

(0365) 4 34 60

Druck:

Schenkelberg Druck Weimar GmbH

Vertrieb:

RaatzconnectMedia GmbH

Neues Gera

erscheint wöchentlich, sonn-

abends; Schieberecht an Feiertagen. Auflage

56.000. Verteilung kostenlos an Haushalte

und Betriebe in Gera.

Streifbandexemplar jeAusgabe 2,35

, incl. MwSt.

Kommentare und Leserbriefe geben die

Meinung des Verfassers wieder und keine

Stellungnahme der Zeitung. Für den Inhalt

der Anzeigen und Beilagen zeichnen die

Auftraggeber verantwortlich.

Neues

Gera

Mo.-Fr. von 09.00 bis 18.00 Uhr

Samstag geschlossen

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Frau leblos aufgefunden

Gera (NG).

Am Donnerstag, gegen 21.15 Uhr, wurde eine 57-jährige

Frau leblos auf der Wiese neben dem Eingang zu einem Mehrfamili-

enhaus „An der Glashütte“ in Altenburg aufgefunden. Reanimations-

maßnahmen durch Rettungskräfte blieben erfolglos. Die Polizei führt

in diesem Zusammenhang ein Todesermittlungsverfahren durch. Nach

vorläufigemObduktionsergebnis kann von einem Sturzgeschehen ausge-

gangen werden. Die Ermittlungen, die in alle Richtungen geführt werden

und damit auch die Prüfung zur unterlassenen Hilfeleistung beinhalten,

werden durch die Kriminalpolizei in Altenburg geführt.

Beilagenhinweis

Gera (NG).

Wir möchten un-

sere Leser darauf hinweisen, dass

von uns nicht benannte Beilagen

nicht in unserem Verantwor-

tungsbereich liegen.

Diebesgut

Gera (NG).

In der Woche vom

3. bis 7. April konnten Beamte der

LPI Gera mit Unterstützung der

Beweissicherungs- und Festnah-

meeinheit Thüringen erfolgreich

gegen den Drogenhandel im

Stadtgebiet von Gera vorgehen.

Den Beamten gelang es insgesamt

fünf

Betäubungsmittelhändler

festzunehmen, welche Marihu-

ana und Crystal Meth in nicht

geringen Mengen im Stadtgebiet

verkauften. Bereits amMontag (3.

April) konnten die Beamten nach

mehrmonatiger Ermittlungsar-

beit und enger Zusammenarbeit

mit der Staasantwaltschaft Gera,

zwei Händler in ihren Wohnun-

gen festnehmen. Hier konnten

insgesamt 1,2 Kilogramm Mari-

huana, mehrere Pistolen, sowie

verschiedene Hieb-und Stichwaf-

fen, diverse Datenträger, Han-

delsutensilien und auch ca. 5.000

Euro Bargeld beschlagnahmt

werden. Die Beschuldigten, ein

23-jähriger Deutscher und ein

22-jähriger Syrer, wurden dem

Haftrichter vorgeführt. Dieser

erließ gegen beide Personen Haft-

befehl wegen bewaffneten Han-

dels mit Betäubungsmitteln in

nicht geringer Menge. Im Zuge

der Ermittlungen konnte ein drit-

ter Händler lokalisiert werden,

in dessen Wohnung weitere 50

Gramm Marihuana aufgefunden

werden konnten. Auch diese Per-

son wurde dem Haftrichter vor-

geführt und in Untersuchungs-

haft genommen. Es handelte sich

um einen 26-jährigen Slowaken.

In der Wohnung dieses Händlers

wurde außerdem ein 32-jähri-

ger Deutscher angetroffen, wel-

cher zehn Gramm Crystal und

ein Klappmesser mitführte. Die

Ermittlungen dauern hier noch

an. Am 6. April wurden erneut

Wohnungen im Stadtgebiet von

Gera durchsucht. Hier konnten

in der Wohnung eines 29-jähri-

gen Deutschen, circa elf Gramm

Crystal, verschiedene Pfeffer-

sprays, eine Axt und mehrere

Messer aufgefunden werden. Zu-

sätzlich konnte in der Wohnung

mutmaßliches Diebesgut, wie

Fahrräder und diverses Werk-

zeug, aufgefunden werden. Der

Tatverdächtige steht außerdem

in Verdacht für mehrere Keller-

einbrüche und Fahrraddiebstähle

im Stadtgebiet von Gera verant-

wortlich zu sein und durch den

Verkauf des Diebesgutes seinen

Drogenkonsum finanziert zu ha-

ben. Nach der Haftvorführung

wurde die Person wegen Verdacht

des bewaffneten Handeltreibens

mit Betäubungsmittel in Unter-

suchungshaft genommen. Die Er-

mittlungen zum aufgefundenen

Diebesgut dauern hier noch an.

Zeitgleich durchsuchten die Be-

amten auch die Wohnung eines

19-jährigen Syrers. Hier konnten

55 Gramm Haschischplatte und

500 Euro aufgefunden werden.

Der Tatverdächtige wurde dem

Haftrichter vorgeführt, welcher

gegen ihn ebenfalls Haftbefehl

erließ. Der Marktwert der sicher-

gestellten Betäubungsmittel kann

mit 16.000 Euro beziffert werden.

Von Wolfgang Hesse

Lilly malt zwei Menschen, einen Ball

und ein Gebäude, Diard eine Stra-

ßenbahn. Die Kinder der Klassen

4a und 4b an der Grundschule „Am

Bieblacher Hang“ in Gera sind kre-

ativ. Behilflich ist ihnen der Geraer

Maler und Grafiker Sven Schmidt.

„Die Kinder zeichnen heute und

morgen das Personal. Damit sind

alltägliche Gegenstände, Personen

und Objekte gemeint, mit denen die

Kinder und wir im täglichen Umfeld

ständig zu tun haben“, weiß Sven

Schmidt. „Es ist unser erstes Schul-

projekt an dieser Schule, deshalb

heißt es erst einmal das Umfeld, die

Kinder und das Lehrpersonal ken-

nen zu lernen. Es sieht sehr gut aus

und ich hoffe, wir können morgen

den ersten Schritt abschließen.“

Die Ergebnisse werden von Sven

Schmidt gesammelt und zu vier

Schnittmusterbögen

zusammen-

gestellt. Diese sollen in einer grö-

ßeren Stückzahl gedruckt werden.

„Im neuen Schuljahr verteilen wir

als Fortsetzung des Projektes die

Druckbögen an Kindergärten und

Schulen“, so Schmidt weiter. „Die

Vorschulkinder und die ersten Klas-

sen können damit basteln. Es gilt die

Figuren und Dinge auszuschneiden

und damit Geschichten und Situ-

ationen nachzustellen.“ Auch im

zweiten Teil des Projektes wird Sven

Schmidt die Arbeit in den Gruppen

begleiten. Spielerisch können sich

die Kinder den abstrakten Begrif-

fen Demokratie und Toleranz nä-

hern, Achtung vor Menschen und

vor öffentlichen Dingen aufbauen.

Doch jetzt heißt es erst einmal die

Vorlagen zu erstellen. 19 Schüler der

vierten Klassen werden von Klas-

senlehrerin Jana Maisel und Sven

Schmidt angeleitet. „In unseren

Klassen gibt es verschiedene Natio-

nalitäten. Kinder aus Syrien, Rumä-

nien, Tschetschenien, Vietnam und

dem Kosovo lernen gemeinsam mit

den Geraer Kindern. Wir versuchen

täglich Demokratie und Toleranz

an der Schule zu leben. Die Kin-

der haben Klassensprecher gewählt

und es gibt täglich Auswertungen

zu aktuellen Themen“, verrät Jana

Maisel. Sie selbst findet das Projekt

eine gute Sache und schlägt vor, es

in den S-Klassen an der Schule beim

Lernen zu verwenden. Hier werden

Erstklässler und Fortgeschrittene,

vorwiegend Kinder aus Flüchtlings-

familien, neben den Lehrplänen

mit der deutschen Sprache vertraut

gemacht. „Die Figuren und Dinge

könnten bei der Sprachausbildung

helfen. Ziel ist es, die Kinder mit

der dritten Klasse in den normalen

Schulbetrieb zu integrieren“, ergänzt

sie. Nach zwei Unterrichtsstunden

ist an diesen Tag erst einmal Schluss.

Sven Schmidt freut sich über die

Zeichnungen und ist zufrieden mit

dem guten Start des Projektes.

Straßenbahn,

Gemüsestand und alte Frau

Schulprojekt möchte helfen, Toleranz und Demokratie spielend zu erlernen

Sven Schmidt gibt Diard aus dem Kosovo einige Tipps für sein Bild

mit der Straßenbahn, die im Rahmen des Projektes „Demokratie spie-

lend erlernen“ entsteht.

Foto: Hesse

Besonderer Film

Gera (NG).

1638, Portugal: Die

Jesuiten-Priester Sebastião Rod-

rigues und Francisco Garupe be-

kommen einen heiklen Auftrag.

Ihr ehemaliger Mentor Cristóvão

Ferreira ist als Missionar nach

Japan ausgewandert und soll Ge-

rüchten nach vom Glauben ab-

gefallen sein. Die jungen Priester

reisen ihm nach, ohne den Auf-

enthaltsort zu kennen. Zu allem

Überfluss wird Japan von Unru-

hen erschüttert. Nachdem die be-

kehrte Christen gegen die feudale

Regierung rebellierten, werden

sie erbarmungslos verfolgt. Si-

lence am 16. und 17. April, 20.15

Uhr, in der UCI Kinowelt.

Aus fremden Federn

Weil ihm die Freiheit

vor Einheit ging

Am 17. April jährt sich der Ster-

betag des ersten deutschen Bun-

deskanzlers, Konrad Adenauer. In

unserer schnellebigen Zeit suchen

die Menschen Orientierung und

Halt, Eigenschaften, die den aktu-

ellen Politikern auf der Jagd nach

Mehrheiten für die nächst anste-

hende Wahl kaum noch zu bieten

in der Lage sind. Deshalb hier die

Kurzfassung einer Würdigung von

Wolfgang Herles.

„Als Konrad Adenauer 1876 gebo-

ren wurde, war Otto von Bismarck

Reichskanzler. Sein Leben über-

spannte zwei Weltkriege, Hitlers

Holocaust und Deutschlands dun-

kelste Stunden. Als er 1967 starb,

bewegten Studentenproteste das

Land. …

Adenauer hatte die Bonner Re-

publik begründet, den Staat, dem

das Glück der Bürger mehr galt

als allen anderen zuvor. Es war

kein Mann von gestern, sondern

der Titan, der die Bundesrepublik

aus den fatalen Irrwegen ihrer Ge-

schichte löste, so gut es eben ging.

Die Frage der Gesellschaftsord-

nung ist ihm wichtiger als die

Frage der Einheit. Freiheit statt

Sozialismus. Freiheit statt Einheit:

Das sind die beiden großen Ent-

scheidungen, die er gegen heftigen

Widerstand auch in der eigenen

Partei durchsetzt. … Verstaatli-

chung der Industrie, Aufteilung

des Grundbesitzes sind Ziele, die

Adenauers Antipode, Jakob Kai-

ser, vertritt. … Noch im Ahlener

Programm der CDU (1947) heißt

es, das kapitalistische Wirtschafts-

system sei den „Lebensinteressen

des deutschen Volkes nicht gerecht

geworden“.

Adenauer glaubt, daß die West-

deutschen nur dann für die De-

mokratie zu gewinnen und dem

Nationalismus zu entwöhnen sind,

wenn Westdeutschland wirtschaft-

lich rasch genesen kann. Die Ein-

heit wäre nur als sozialistische Ein-

heit zu haben gewesen. …

Adenauer kämpft gegen beide For-

men des Kollektivismus: Nationa-

lismus und Sozialismus. …

Adenauers westdeutsche Staats-

räson lautet: „Wir haben der Welt

mit immer größerer Lautstärke

verkündet, die Wiedervereinigung

sei das erste Problem der Welt. Das

ist falsch. Das erste Problem ist,

daß wir in Frieden und Freiheit

bleiben, zunächst die 50 Millionen,

und dann kommen die 18 Millio-

nen.“ Sein Argument erweist sich

später als richtig: Nur ein starker

Westen werde die Sowjetunion

zwingen, sich aus Ostdeutschland

zurückzuziehen. …

Adenauer lehnt konsequent alle

Avancen Stalins ab. …Wieder sein

Credo: Er hält die nationale Einheit

für zweitrangig, es geht ihm um

möglichst viel individuelle Freiheit

für möglichst viele Deutsche. …

Seinen ersten Wahlsieg verdankt

Adenauer Ludwig Erhard. Mit ei-

ner einzigen Stimme schafft er es

ins Amt. Er lehnt dennoch gegen

starke Kräfte der eigenen Partei

eine Große Koalition ab und wird

dies später als die neben der Aus-

söhnung mit Frankreich wichtigste

Entscheidung seines politischen

Lebens bezeichnen. …

Doch bei allen fundamentalen

Entscheidungen von der Markt-

wirtschaft über die Wiederbewaff-

nung bis hin zur Westbindung

ist Adenauer nicht herrschenden

Stimmungen nachgelaufen, son-

dern hat um seine unbequemen

und unpopulären Überzeugungen

gerungen. Adenauers Politikstil

ist das Gegenteil dessen, was die

derzeitige Kanzlerin treibt. Sie ist

nur eine Amtsinhaberin. Adenauer

war Staatsmann.

Tichys Einblick, Mai 2017

Männer vonAleppo

Gera (NG).

Nirgends zeigt sich

das alltägliche menschliche Dra-

ma in Syriens Bürgerkrieg bru-

taler als im Leben von Aleppos

„Weißhelmen”. Khaled,Mahmoud

und Subhi gehören zu denen, die

nach Bombenangriffen oder An-

schlägen als erste zur Unglücks-

stelle eilen, um Menschenleben

zu retten, aber viel zu oft nur noch

Tote bergen können. Mit den

Männern erleben wir über den

Zeitraum von fast zwei Jahren

das Leben in Aleppo, die Angst,

den Tod und die tägliche Bedro-

hung in den Straßen der Stadt. Sie

kämpfen ums Überleben und um

ein StückMenschlichkeit dort, wo

der Krieg zur Norm geworden ist.

Sie suchen nach Hoffnung, wo die

meisten der Mut schon verlassen

hat. Mit einem strikten Cinema

Verité-Ansatz weben der syri-

sche Filmemacher Feras Fayyad

und sein dänischer Ko-Regisseur

Steen Johannessen ein Patchwork

aus eindrucksvollen Momenten,

das sich wie eine klassische Tra-

gödie entfaltet. Der Filmclub zeigt

„Die letzten Männer von Aleppo”

am Mittwoch, 19. April, 20 Uhr,

im Comma.

Das Geld konnte die Ostschule für die Festwoche gut gebrauchen.

1.500 Euro steuerten die Sponsoren bei. Doch diese zeigen ihr Engage-

ment nicht nur vor der Festwoche, sondern unterstützen die Ostschule

über das ganze Jahr. Bei der Übergabe waren Jörg Tretner von der Fir-

ma Ast, Marie Wawrzyniak, Lukas Piet Drescher, Rico Tamaske von

der TB Effizienzberatungs GmbH (vorn v.l.n.r) sowie Karsten Mühle

von Bau Promo, Sportlerer Uwe Tretner, Rektor Hans-Jürgen Voit und

Steven Quiterra von QST (hinten v.l.n.r.) dabei. Foto: Werner

1.500 Euro für Ostschule

Sponsoren unterstützen das gesamte Jahr